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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://faz-community.faz.net/utility/FeedStylesheets/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Antike und Abendland - Alle Kommentare</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/antike/default.aspx</link><description>Tagesaktualität, wie sie sich mit einem Blog verbindet, und Antike – das scheint nicht zusammenzugehen. Dennoch soll hier der Versuch gewagt werden, die vielfältigen Spuren und Reflexe einer Epoche zu verfolgen, an der sich nicht nur Europäer immer wieder orientiert haben, wenn es zu bestimmen galt, wer sie selbst sind. Die Modi waren und sind sehr verschiedene, von der Traditionspflege bis zum Patchwork. Hier wird es um Bücher, Gelehrte und Ausstellungen gehen, um Leitgedanken wie den Bürgerstaat und das Imperium, um schulmäßige wie um überraschende Verknüpfungen.</description><dc:language /><generator>CommunityServer 2008 SP2 (Debug Build: 31106.96)</generator><item><title>re: Die Zukunft der Classics – verwickelt</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/antike/archive/2012/02/06/die-zukunft-der-classics-verwickelt.aspx#145156</link><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:29:34 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:145156</guid><dc:creator>Angelika_Seifriz</dc:creator><description>&lt;p&gt;&amp;quot;DerMersch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;07. Februar 2012, 08:24&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht gibt es unzählige stille Genießer dieses Blogs.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin eine ganz stille Genießerin und würde gerne dem Blog-Autor meine Anerkennung aussprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mitreden kann ich nicht, aber fast jeder Beitrag ist für mich eine Bereicherung.&lt;/p&gt;
&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=145156" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>re: Die Zukunft der Classics – verwickelt</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/antike/archive/2012/02/06/die-zukunft-der-classics-verwickelt.aspx#145154</link><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:15:21 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:145154</guid><dc:creator>thorwald_franke</dc:creator><description>&lt;p&gt;@DerMersch:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Blogger leistet in der Tat einen dankenswerten Beitrag, aber mir schwebte anderes vor, größeres, aggressiveres: Ein Netzwerk von eloquenten und fotogenen Altertumswissenschaftlern, die sich unter einer einheitlichen Telefonnummer und einheitlicher Homepage für Journalisten anbieten, Themen des Zeitgeschehens aus ihrer Perspektive zu kommentieren. Mir wäre jedenfalls keine solche Telefonnummer bekannt, unter der ich auf die Schnelle einen passenden Interviewpartner oder Talkshow-Gast organisieren könnte. Wenn ein Journalist das heute will, muss er sich schon ein wenig auskennen und herumtelefonieren - eine Hürde, die bereits zu hoch ist. Zudem würde so ein Angebot überhaupt erst das Bewusstsein schaffen, dass man Altertumswissenschaftler auch zu Gegenwartsthemen befragen kann. Auf die Idee kommt doch heute kaum ein Journalist. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das nur zur Klärung, was mir vorschwebte. Der Blog hier ist aber auch gut, keine Frage. Allein die Tatsache, dass wir das hier diskutieren können, ist schon unendlich wertvoll. Dank an Uwe Walter! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Bahners &amp;amp; Co.: &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin zunächst anders als Bahners nicht der Auffassung, dass eine nennenswerte Zahl von Deutschen die Religionsausübung für Muslime einschränken möchte, wie die Friedrich-Ebert-Stiftung laut Bahners behauptet. Das ist leicht zu erkennen als eine bewusst nicht differenzierende Fangfrage von politisch einseitig interessierten Pseudo-Demoskopen, die weniger gebildeten Menschen wie ein Knochen vorgeworen wurde, damit diese dann danach schnappen wie ein Hund, ohne zu bemerken, was das eigentlich heißt - und schwupps - können die Demoskopen behaupten, sie hätten Islamfeindlichkeit und antidemokratisches Denken gefunden, wo in Wahrheit nur gewöhnliche, niemals besiegbare Gedankenlosigkeit herrscht - oder auch schlicht ein Mangel an differenzierenden Auswahlmöglichkeiten: Wir kennen das alle von den Online-Umfragen großer Zeitungen: Die Wahl, die man gerne treffen würde, liegt meist irgendwo zwischen den angebotenen Möglichkeiten. Haben Sie da noch nie eine Meinung angeklickt, die ein wenig extremer ist, als sie eigentlich meinen würden, weil Ihre Meinung sonst völlig unter den Tisch fällt? Gewiss haben Sie das, denn auch Sie sind kein Heiliger. - Außerdem frage ich mich, ob es korrekt ist, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung von &amp;quot;Deutschen&amp;quot; spricht - hat sie sich bei der Befragung den Pass zeigen lassen? Wohl kaum. Kürzlich hieß es ja auch, 20% der &amp;quot;Deutschen&amp;quot; seien Antisemiten ... gerade dann, wenn es Sinn machen würde, von &amp;quot;Bevölkerung&amp;quot; statt von &amp;quot;Volk&amp;quot; zu sprechen, unterlassen diese Pseudo-Demoskopen es, wie peinlich! Denn wir alle wissen ganz ohne Demoskopie, in welchem Bevölkerungsteil der Antisemitismus am stärksten ausgeprägt ist; da haben aber noch nicht alle den deutschen Pass. Soviel zum Thema Pseudo-Demoskopie, und Bahners verwendet das unbesehen! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem mit dem traditionalistischen Teil des Islam ist bekanntlich nicht der religiöse Aspekt, und das wissen die meisten Menschen hierzulande sehr genau. Das Problem mit dem traditionalistischen Spektrum des Islam, das nun einmal leider immer noch den islamischen Mainstream repräsentiert, ist doch gerade alles das, was über Religion im herkömmlichen Sinne hinausgeht, und deshalb definitiv nicht durch die Religionsfreiheit geschützt ist, wie immer wieder fälschlich behauptet wird. Die euro-islamischen Gegenbeispiele sind nun einmal in der Minderzahl, vgl. z.B. www.vdem.eu, und werden von Politik und Medien interessanterweise stiefmütterlich behandelt. Vielleicht deshalb, weil Reformer sinnfällig werden lassen würden, dass es da etwas gibt, was Reformen nötig hätte? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich gehe davon aus, dass Bahners das alles sehr genau wusste, als er das von Ihnen gebrachte Zitat schrieb. Sagen tut er all das jedoch nicht. Überhaupt gibt es vieles, was Bahners nicht sagt. Bahners antiaufklärerischen Vernebelungen unter dem Anschein von Bildung sind unsäglich. Bahners weiß ohne Frage viel und kann reden - gebildet ist er jedoch nicht. Bildung ist mehr als Sachwissen und Rhetorik, das lernen wir z.B. ... von antiken Philosophen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Staatskult der Antike als Argument dagegen anzuführen, Gedanken antiker Philosophen im Zusammenhang mit einer Religion aufzugreifen, ist ebenfalls eine solche Vernebelung. Hier spricht einer, der weder das Wesen dieser Staatskulte begriffen hat (haben wir denn heute keine &amp;quot;Staatskulte&amp;quot;? Gerade in Deutschland haben wir in der Tat wenig &amp;quot;Staatskult&amp;quot;, aber dass dies keine Errungenschaft sondern ein Problem sein könnte, kommt Bahners nicht in den Sinn) - und es spricht hier einer, der auch nicht begriffen hat, dass Aufklärung ein Prozess ist: Ein Prozess, an dessen Anfang natürlich noch nicht die reine Lehre herrschte, die später erreicht wurde; das Entscheidende ist doch nicht das Entwickelte, sondern die Entwicklung selbst. Eine Entwicklung, die im traditionalistischen Spektrum des Islam, wie gesagt dem islamischen Mainstream, leider nicht zu beobachten ist. Manche wollen von Athenischen Philosophen ja auch deshalb nichts wissen, weil es keine Frauen waren, oder weil sie Weiße waren, oder weil es damals noch Sklaverei gab - so klein kann man denken, und Bahners tut es! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ursprünglich bezog ich mich auf eine andere Stelle, die ich jetzt aber nicht zur Hand habe. Ihre Stelle ist aber auch gut genug, um das falsche Denken von Bahners aufzuzeigen. Und ja: Das sind ganz klar Denkverbote bezüglich der Antike, bezüglich der Wurzel der Aufklärung. Gegenüber islamfeindlichen Rabulisten hat das lediglich den Vorteil, dass der Anschein von Bildung und Aufklärung suggeriert wird. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was Bayern betrifft: Dass Bayern und Nordwürttemberg besser dastehen als Norddeutschland ist eine relativ neue Entwicklung, die mit &amp;quot;welscher Fremdherrschaft&amp;quot; (Ihre Wortwahl) nichts zu tun hat - vielleicht eher mit amerikanischer Besatzung nach 1945, wenn überhaupt mit einer Besatzung? Vielleicht. Danken Sie Amerika! ... übrigens ein multikulturelles Land mit einem außerordentlich kräftig entwickelten &amp;quot;Staatskult&amp;quot;, der extrem viel mit der Antike zu tun hat. Da könnten wir uns manche Scheibe davon abschneiden. &lt;/p&gt;
&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=145154" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>re: Die Zukunft der Classics – verwickelt</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/antike/archive/2012/02/06/die-zukunft-der-classics-verwickelt.aspx#145123</link><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:24:08 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:145123</guid><dc:creator>DerMersch</dc:creator><description>&lt;p&gt;Lieber Herr Franke, ich greife Ihre Stellungnahme auf: &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Meiner Meinung nach verpassen die Altertumswissenschaften es z.B, sich in aktuelle Debatten einzuschalten.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser verehrter Blogger als Gastgeber unternimmt ja ansatzweise diesen dankenswerten Versuch. Ob er gelingt, vermag ich nicht zu entscheiden. Die Zahl der Kommentare scheint eher dagegen zu sprechen. Aber das muss nicht das einzig gültige Kriterium sein. Vielleicht gibt es unzählige stille Genießer dieses Blogs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich glaube, dass Ressortpatriotismus, Departementalisierung des Geistes, Betriebsblindheit infolge übermäßiger Spezialisierung und schlicht Desinteresse an Gegenwartsfragen im Kreise der Experten dazu beitragen, dass sich Wissen der Antike und über die Antike nicht in wünschenswertem Umfang nutzbar machen lassen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erlauben Sie mir noch, &amp;nbsp;„das Schweigen des Teutoburger Waldes“ zu brechen, obwohl mir das als Südbayer kaum zustehen dürfte, waren meine Stammlande doch schon sehr früh unter welsche Fremdherrschaft gefallen. Davon profitieren sie bis heute, was nebenbei bemerkt sogar auf die notorisch rückständigen Nordgebiete der heutigen Bundesrepublik ausstrahlt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Habe ich etwas übersehen, oder spielen Sie mit dem Hinweis auf Patrick Bahners auf folgende Stelle in seiner letztjährigen Schrift „Die Panikmacher“ an?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wie sollen Christdemokraten, die sich vom Wortlaut des Leitantrags des Karlsruher Parteitags leiten lassen, die 58,4 Prozent der Deutschen ernst nehmen, die sich nach einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung der Aussage zustimmen, dass für Muslime die Religionsausübung erheblich eingeschränkt werden sollte? Indem sie ihnen sagen: «Schlagen Sie sich das aus dem Kopf. Lesen Sie noch einmal im Grundgesetz nach, studieren Sie die Klassiker der Aufklärung und bedenken Sie unsere historische Erfahrung, insbesondere was die Behandlung der Juden durch die Christen betrifft. Und wenn Sie einen Philosophen der Antike zitieren wollen, dann erinnern Sie sich daran, dass die Stadtstaaten des Altertums Staatsreligionen hatten und der eigentliche Gegenstand der Verehrung der Staat selbst war. Das wollen wir in Deutschland nicht.» Wenn die Politiker meinen, die Wunschbilder eines Deutschland ohne Muslime würden schon wieder verfliegen, wenn nur weiterhin hierzulande kein großer Terroranschlag geschehe und irgendwann die Imamausbildung an hiesigen Universitäten beginne, dann nehmen sie die Bürger nicht ernst. Wo Ernstnehmen bedeutet, Vorurteile stehenzulassen, schwelen zu lassen, wuchern zu lassen, da schließt sich ein rhetorischer Teufelskreis: Die Politiker beteiligen sich am Aufwiegeln um abzuwiegeln, aus Angst vor der Angst.“ &amp;nbsp;(S. 45)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie daraus ein „Denkverbot“ lesen, lieber Herr Franke, sollten Sie danach trachten, Ihr Textverständnis zu verbessern. Wenn es darum allerdings gut bestellt sein sollte, handeln Sie mit Vorsatz und gebrauchen das Argument eines Rabulisten. Aber nichts für ungut, vielleicht spielen Sie ja auch auf etwas ganz anderes an. &lt;/p&gt;
&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=145123" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>re: Die Zukunft der Classics – verwickelt</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/antike/archive/2012/02/06/die-zukunft-der-classics-verwickelt.aspx#145026</link><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:16:44 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:145026</guid><dc:creator>thorwald_franke</dc:creator><description>&lt;p&gt;Das Grundproblem ist doch: Wer von der Antike nichts weiß, weiß gar nicht, was ihm entgeht. Wie soll man ihn dann aufmerksam machen? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meiner Meinung nach verpassen die Altertumswissenschaften es z.B, sich in aktuelle Debatten einzuschalten, nach dem Motto: &amp;quot;Alles schon mal dagewesen&amp;quot;, und: &amp;quot;Wenn es schon einmal bedacht wurde, wurde damals vielleicht sogar eine bessere, mehr exemplarische Lösung gefunden als heute. Schaut mal her und guckt und staunt!&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Richard Dawkins und die Atheismus-Debatte rauschten gehörig durchs Feuilleton. Aber habe ich etwas zu Ciceros De natura deorum gelesen? Oder Platons Mythen? Man hätte Probanden bestimmte Ausschnitte von De natura deorum vorlegen und sie fragen können, ob das aus Richard Dawkins ist - die meisten hätten wohl ja gesagt. In Platons Mythen würde man Ansätze finden, den plumpen Atheismus zu hinterfragen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allenthalben wird gerade der Ruf nach mehr direkter Demokratie lauter. Vielleicht ist der oben erwähnte falsche Freund (&amp;quot;Der Satz „die Athener erfanden die Demokratie&amp;quot; ist ein falscher Freund&amp;quot;) heute weniger falsch als noch vor 10 Jahren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Islam-Debatte wollte es FAZ-Feuillton-Chef Patrick Bahners uns, den freien Bürgern, lustigerweise verbieten, mit antiken Philosophen zu argumentieren. Allein die Tatsache, dass jemand meint, es sei nötig, ein partielles Denkverbot über die Antike zu verhängen, hätte aufhorchen lassen müssen! Was hätten denn die antiken Philosophen so &amp;quot;gefährliches&amp;quot; zur Islam-Debatte beizutragen, dass Bahners es verbieten möchte? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da herrscht mir zu viel Schweigen im Teutoburger Walde ...&lt;/p&gt;
&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=145026" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>re: Die Zukunft der Classics – verwickelt</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/antike/archive/2012/02/06/die-zukunft-der-classics-verwickelt.aspx#145006</link><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:30:44 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:145006</guid><dc:creator>Uwe Walter</dc:creator><description>&lt;p&gt;Werter Oberfrosch, hier die gewünschte Angabe:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heike Schmoll, Lernen mit der schönsten Frau Berlins. Ein Vergnügen und ein Kampf: An exemplarischen Forschungsorten der Bundeshauptstadt wird Schülern das Altertum nähergebracht, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.02.2012, Nr. 28, S. 8.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;M.W. nicht kostenfrei online.&lt;/p&gt;
&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=145006" width="1" height="1"&gt;</description></item></channel></rss>
