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Biopolitik

Amnesty engagiert sich für Menschenrechte von Intersexuellen

31. Mai 2010, 23:42 Uhr

Auf Initiative der deutschen und der schweizer Sektionen, soll sich  amnesty international künftig verstärkt für die Menschenrechte von intersexuellen Menschen einsetzen. Dabei geht es insbesondere um sogenannte geschlechtszuweisende Eingriffe im frühen Kindesalter bei denen Genitalien von Menschen, die nicht eindeutig männlich oder weiblich sind, verstümmelt oder gar entfernt werden. Aber auch Operationen bei erwachsenen Intersexuellen, die bisweilen ohne umfassende Aufklärung vorgenommen werden, werden von den Menschenrechts-Initiativen ins Visier genommen.

Die Gruppe „Menschenrechte und sexuelle Identität" der deutschen amnesty Sektion erläutert auf ihrer Homepage::

„Im Mittelpunkt der Bemühungen steht die Ächtung einer medizinischen Praxis, intersexuellen Menschen entweder im frühen Kindesalter ohne Einwilligungsfähigkeit - oder Erwachsenen ohne Aufklärung über Folgen - auf operativ-medikamentösem Weg ein eindeutiges Geschlecht „zuzuweisen". Dies wird als fundamentaler Verstoß gegen die Menschenrechte (Recht auf körperliche Unversehrtheit, auf Selbstbestimmung und Würde und auf Nicht-Diskriminierung) gewertet, da solche Maßnahmen in den allermeisten Fällen aus medizinisch-gesundheitlicher Sicht keinerlei Begründung haben."

Auf der schweizer Seite von „queeramnesty" heißt es zu dem Thema:

„Die Hintergründe für die Leiden von Intersex sind in erster Linie im herrschenden Zwang zur Zweigeschlechtigkeit zu suchen: Verhalten oder gar Körper, welche nicht in dieses Muster passen, weden ablehnt. Intersex sind weniger sichtbar als etwa Transsexuelle und werden deshalb auch weniger wahrgenommen".

Dass sich mit amnesty nun eine der klassischen großen Menschenrechtsorganisationen für die Rechte von Intersexuellen positioniert (zumindest mit zwei Länder-Sektionen), ist für ein so vergleichsweise junges Politikfeld (in der Bundesrepublik sind Mitte der Neunziger Jahre erste Texte veröffentlicht worden, die sich kritisch mit der Behandlung Intersexueller auseinandersetzen) ein großer Schritt hin zu einem umfassenden Perspektivwechsel: Intersexualität wird immer weniger als medizinisches Problem gesehen und zunehmend als Thema bei dem es um Selbstbestimmung, Menschenrechte und Teilhabe geht. Das ist eine Entwicklung, die sich seit gut dreißig Jahren schon mit Blick auf Behinderung vollzieht. Diese (bei allen Unterschieden, die es auch gibt) Parallele, zeigt aber auch, was an Widerständen noch zu überwinden sein wird - zumal die Anerkennung der Menschenrechte von intersexuellen Menschen vor allem verlangt, dass der starre Geschlechterdualismus überwunden werden muss, ein Projekt, das nicht nur im internationalen Leistungssport höchst schwierig erscheint.

Aber amnesty international steht nicht zuletzt auch für grosse Beharrlich keit und dafür, was auch scheinbar schlichte Mittel, wie das massenhafte Schreiben von Postkarten, bewirken können.

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Veröffentlicht 31. Mai 2010, 23:42 von Oliver Tolmein
Kommentare

zwischengeschlecht.info

01. Juni 2010, 08:49

http://zwischengeschlecht.info

sowohl amnesty schweiz (in der begründung) wie auch amnesty deutschland haben verdankenswerterweise beide explizit festgehalten: es geht im kampf gegen die genitalverstümmelungen an zwittern primär um die gewährleistung des elementaren grund- umd menschenrechts auf KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT auch für "intersexuelle".

dies ist ein wohl in allen politschen fraktionen unbestrittenes grundrecht und hat demzufolge am meisten REALPOLITISCHE CHANCEN auf raschestmögliche durchsetzung, damit die an zwitterkindern immer noch TÄGLICH begangenen genitalverstümmelungen endlich aufhören!

die gewährleistung dieses unumstrittenen grundrechts jedoch gleichzeitig an andere, realpolitisch weitaus umstrittenere anliegen koppeln zu wollen wie z.b. "überwindung des starren geschlechterdualismus", ist folglich REALPOLITISCH ÄUSSERST SCHÄDLICH, und diese vereinnahmung trägt konkret dazu bei, dass die genitalverstümmelungen an zwittern unnötig andauern!

wirklich schade, dass auch dieser sonst fortschrittliche blog da mitmacht.

es wäre höchste zeit, dass alle, die immer wieder den kampf der zwitter um körperliche unversehrtheit für ihre eigenen, realpolitisch aktuell wenig aussichtsreichen kämpfe etwa um "sexuelle identität", "gegen das zweigeschlechtersystem" usw. instrumentalisieren und dadurch die GWENITALVERSTÜMMELUNGEN AN ZWITTERN AKTIV VERLÄNGERN, sich endlich mal gedanken machen über ihre privilegien (nämlich selbstverständlich mit unversehrten genitalien aufgewachsen zu sein und auch nie genitale verstümmelung usw. befürchtet haben zu müssen oder gar jetzt noch zu befürchten) und die damit offensichtlich verbundene, verschobene perspektive auf das grundlegende problem, nämlich die sofortige beendigung der genitalverstümmelungen ohne wenn und aber.

aktuell gäbe es bekanntlich eine gute gelegenheit zu konkreter solidarität statt vereinnahmung:

nämlich die aktuellen politischen debatten um die gesetzesentwürfe gegen weibliche genitalverstümmelung (in denen die zwitter bezeichnenderweise wie üblich ausgeklammert sind, obwohl klare parallelen bestehen, was in der frauenbewegung z.t. seit längerem angekommen ist, vgl z.b. lightfoot-klein 2003). hier könnte und sollte lautstark auf eine entsprechende GESETZLICHES VERBOT VON GENITALVERSTÜMMELUNGEN AUCH AN ZWITTERN gepocht werden! leider konnten sich hier bisher aber erst in der schweizerischen debatte amnesty und terre des femmes zu einer konkreten stellungnahme durchringen - obwohl organiserte zwitter genau dies seit über 14 jahren öffentlich fordern:

zwischengeschlecht.org/.../Genitalverstuemmelungen-an-Zwittern

hier etwas konkreter öffentlicher und politischer druck wäre extrem hilfreich. danke.

ps: die beiden amnesty-sektionen haben in erster linie lediglich beschlossen, den dachverband aufzufordern, endlich eine offizielle position zu den menschenrechtsverletzungen an zwittern zu erarbeiten, da ohne eine solche offizielle position den einzelnen sektionen weitgehend die hände gebunden sind. bis der dachverband eine solche position verabschiedet, kann es allerdings je nachdem noch einige jahre bis jahrzente dauern ...

Michel Reiter

01. Juni 2010, 11:19

http://www.nord-com.net/michel.reiter/index.html

Ich bin seitens der Arbeitsagentur seit 27.05.2010 als existenzgründend eingestuft, die Unterlagen wie Geschäftsplan für meine Geschäftsidee sind noch zu erbringen.

Das ist ein fundamentaler Unterschied zur vorherigen Einschätzung als vermittlungsgehemmt mit voraussichtlier Minderleistung nach § 16 e SGB II mit der Auflage, sich fast auf jeden Dreck zu bewerben.

Menschenrechte haben also auch einen beruflichen und damit einhergehend einen Status-Aspekt. Leider wurde dies bislang immer übersehen.

Im Übrigen sehe ich die Parallele so gar nicht zu Behinderten und qua definitionem vorhandenen Funktionsstörungen an klar männlichen und weiblichen Körpern, sondern zur Emanzipation von Afroamerikanern, die Einstufung als anders hat also eine rassistische Komponente. Dies aus dem Alltag und der Geschichte der Schwulenemanzipation gesprochen.

DiversityAndEquality

01. Juni 2010, 12:04

Wie heißt es so schön: Es gibt kein richtiges Leben im Falschen!

Daher gehört die dringende Notwendigkeit einer Auflösung des "Geschlechterdualismus" bzw. vor allem dümmlicher Rollenzuweisungen "männlich" / "weiblich" unbedingt mit in die Debatte!

Und das "Gender Mainstreaming" zeigt ja, dass die Aussichten auf eine erfolgreiche Umsetzung so unwahrscheinlich gar nicht sind.

Die massive psychische und strukturelle Gewalt, die sich aus den oben genannten, in der Regel heterosexistischen Rollenzuweisungen ergibt, ist für viele Menschen nicht weniger lebens- und gesundheitsgefährdend als die nackte, rohe Gewalt. Man beachte beispielsweise das viermal höhere Suizidrisiko homosexueller Jugendlicher, die gesundheitlichen Folgen des allgegenwärtigen Diskriminierungsstress für Nichheterosexuelle usw...

Die Erfahrungen z. B. der neuen Schwulenbewegung zeigen, dass wirkliche Gleichberechtigung und eine effektive Veränderung der Lebenssituation der Betroffenen nicht durch eine Anpassungs- und Anbiederungsstrategie zu haben ist, wie sie von den betrefenden Verbänden und Organisationen in den letzten zwanzig Jahren überwiegend praktiziert worden ist - siehe den massiven homophoben Rollback in den letzten Jahren, gerade unter jungen Menschen - sondern nur durch einen ganzheitlich emanzipatorischen Weg.

Dass die körperliche Unversehrtheit selbstverständlich das höchste Recht der Betroffenen ist, das umgehend gewährleistet werden muss, lässt sich dabei sehr wohl herausarbeiten. Es geht hier nicht um ein entweder-oder, sondern um ein sowohl-als auch. Sonst erweckt man nämlich auch den Eindruck, dass es mit der körperlichen Unversehrtheit allein schon getan sei.

DiversityAndEquality

01. Juni 2010, 12:55

@Michel Reiter:

Völlig richtig!

Deshalb sollten wir es in der öffentlichen und politischen Debatte auch endlich so nennen: sexuell "begründeter" Rassismus!

Aber sag' das mal dem LSVD, der doch nur seinen Platz am Katzentisch der Mächtigen absichern will...

zwischengeschlecht.info

02. Juni 2010, 04:44

http://zwischengeschlecht.info

@DiversityAndEquality

wieder mal ein typisches beispiel für einen privilegierten "normal-xy", der sein leben lang noch nie um die unversehrtheit seines eigenen lustorgans und/oder seiner eigenen hormonfabriken fürchten musste, und sich zudem bisher stets zu gut war, sich nur schon mal paar gedanken zu machen betreffend der lebensrealität und der anliegen z.b. von genitalverstümmelten zwittern:

du hast hier weder was konkretes beizutragen betreffend dem in den amnesty-vorstössen angesprochenen kampf gegen die genitalverstümmelungen an zwitterkindern (offensichtlich hast du diese vorstösse noch nicht einmal gelesen), noch zu der von michel reiter angesprochenen problematik.

stattdessen machst du dich hier von a-z breit für deine eigenen partikularinteressen: die leiden "homosexueller jugendlicher" an der "psychischen und strukturellen gewalt" der ach so bösen "heterosexistischen rollenzuweisungen", und was der LSVD deiner meinung nach dazu tun sollte, etc. ppp.

und vor lauter fixiertheit auf den eigenen bauchnabel merkst du's offensichtlich noch nicht einmal. vielen dank auch.

wie wär's anstelle der dauernden, ewiggleichen vereinnahmung mal mit etwas konkreter solidarität?

verbündete

02. Juni 2010, 09:51

@DiversityAndEquality: Ich finde, die Debatten um Gender Mainstreaming und dessen konkrete Umsetzung zeigt sehr deutlich, dass der Geschlechterdualismus gesellschaftlich ziemlich festgetreten ist. Die stereotyp zugeschriebenen Eigenschaften von 'Männern' und 'Frauen' nun auch als zulässig für das jeweils andere Geschlecht zu erklären, zementiert mit dem Bezug auf eben diese zwei Geschlechtskategorien den Geschlechterdualismus umso mehr; aber das nur nebenbei.

Zur eigentlichen Thematik: Mir kommt es so vor, als vermenge sich bei vergeschlechtlicht erzogenen Mensch mit unversehrtem Körper und ohne tiefergehendes geschlechterpolitisches / queeres Hintergrundwissen die eigene Irritation über die Existenz von Intersexuellen immer wieder zu gern mit den dringlichen Forderungen, die Intersexuelle hinsichtlich ihrer Menschenrechte formulieren.

Es wird zu gern übersehen, dass es sich hier vielleicht um Personen handeln mag, deren Körper nicht in eine der zwei vorgeschriebenen Kategorien passen, das diese Körper aber erst einmal nicht direkt mit der Geschlechtsidentität zusammenhängen. Wer läuft denn bitteschön nackig durch die Straßen, so dass gleich ein Abgleich von Geschlechtsidentität und Körpergeschlecht gemacht werden kann??

Es geht hier darum, dass unterstellt wird, der Körper habe fundamentalen Einfluss auf die Geschlechtsidentitätsentwicklung.

Meines Erachtens eine aus der Luft gegriffene Annahme.

Und weil es hier eben nicht um die Koppelung von sozialem und biologischem Geschlecht, sondern erst einmal nur um die Unversehrtheit von Körpern geht, deren 'Besitzer' in den meisten Fällen nicht eigenständig entscheiden dürfen, was mit ihnen so angestellt wird, kann es nicht um eine Auflösung des Geschlechterdualismus gehen. Unsere Gesellschaft ist geprägt von der geschlechtlichen Einteilung qua gender, dem sozialen Geschlecht.

Und um gender geht es in dieser Debatte nicht, sondern um das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit (also keine OPs ohne Zustimmung der betroffen Gemachten) und Selbstbestimmung (möchte der_die Betroffene eine OP oder nicht?).

Lucie Veith

03. Juni 2010, 07:20

http://www.intersexuelle-menschen.net

Ich begrüße die  Entscheidung von  Mersi Deutschland und  Schweiz ausdrücklich. Um was  geht es  hier?  Aus meiner Sicht als  Menschenrechtlerin kann es  nur darum gehen umfassende  Menschenrechte für alle Menschen(Betonung liegt auf: alle Menschen), gleich  welchen Geschlechts  sie  sind, zu erreichen.  Klar ist doch :  jeder  Mensch kommt mit einem eigenen Geschlecht auf die  Welt. Und  jeder Mensch hat eine psychsexuelle Entwicklung, die  zu einer der Person eigenen geschlechtlichen  und  sexuellen Identität führt.  Körper und  Identität sind  Bestandteile des eigenen schützenswerten Geschlechts als Teil und somit  der  Persönlichkeitsrechte, wie die  Selbstbestimmung. Diese eigene Entwicklung setzt voraus, dass niemand  diesen Weg stört, Körper und Geist unversehrt bleiben.

Die  Kritik von AI richtet sich gegen die  Zerstörung der  Geschlechter ohne  wirksame Einwillung des einzelnen Menschen. Ich sehe  hierin einen  guten Ansatz, denn er beschränkt sich nicht auf Körper, sondern auch auf die  Identitätsbildung, sie  bilden ja auch eine Einheit.

Unzweifelfaft ist die  strukturell bedingte staatliche  Gewalt, die  intersexuelle Menschen in Deutschland  erleiden:  Auch  AI Deutschland hat erkannt, dass der Staat gegenüber den  Menschen, die  intersexuell geboren sind, die  grundrechtlich garantierten Mindesschutzpflichten verletzt. Die  Schutzpflichtsverletzungen  gegenüber jedem einzelnen  Menschen sind  nicht hinnehmbar. Die  Zerstörung von Genitalen und  Eierstöcken und Hoden , Folterungen durch Bougieren(dem Weiten künstlich angelegter Scheidengänge ) und  lebenslanger nicht gewählter Hormonbehandlungen, uneingewilligte Menschenversuche (denn es gibt keine Evidenz für die meisten Asexualisierungsmaßnahmen),Zwangsnormierungen  in ein Geschlecht  - all dies  sind   Menschenrechtsverletzungen, wenn der  Mensch nicht umfassend, ohne zeitlichen Druck informiert wurde, dies auch alles verstanden hat und  dann informiert zustimmt. Und  weil dies nicht so ist - in Deutschland-,  ist hier Abhilfe zu schaffen. Danke den Amnestyaktivisten die  dieses Unrecht nun auch sichtbar machen.  Sie haben verstanden und  täglich werden es mehr.

Selbstdenkend

18. Juni 2010, 14:30

Dies duale Aufteilung der Menschen in zwei Gruppen erscheint mir grundsätzlich schon als Diskriminierung und ein Verstoss gegen die Menschenwürde.

Bereits das erste Wort bei Begrüßung und Anrede Frau oder Herr.

"Herr" sagt sofort aus "ein Herr, er steht über allem - vor allem über den minderwertigen Frauen. Ob das eigendlich Menschen waren? So war das im Mittelalter und ist auf heute übertragen. Niemand ist verantwortlich

Bei "Herr" weiss jeder sofort das ist ein Penisträger mit dem er bei einer Frau eindringen kann.

"Frau" sagt sofort aus, dass hier die Möglichkeit besteht einzudringen, ggf. nutzbar für die Fortpflanzung und für HIlfsarbeiten im Haushalt, Hof, Firma, etc.

Niemand sagt die Frau hat ihre Vagina über den Penis gestülpt ...

Soviel zum Beginn einer Anrede von Menschen.

Dann kommt Titel als soziale Selektion.

Dann kommt der Vorname. Dieser ist wohl sehr persönliches, steht aber in der reihenfolge ganz vorne. Es ist wohl schön wenn man gleich weiss dass diese potentielle Sexualpartner zum beisliel "Erika" heisst.

Dann erst kommt der Nachname.

Was hat sich wohl inzwischen in den systembedingten auf Sexualität programmierten polarisierten Männerhirnen abgespielt?

Sexerlebnisse mit ähnlichen Partnern? Erinnerungen an eine Erika oder war eine Erila noch nicht auf der Sexpartner-Liste? Passt sie in das beutemuster?

Riecht sie gut? Wie komme ich wohl am schnellsten an das Ziel?

Nach dem Namen beginnt das geschäftliche Gespräch - später wird es wohl

schnell privat werden da ja vorab die Rituale abgescannt sind.

Die völlige Neutralisation der Geschlechter als private Angelegenheit wird wohl mehrere Generationen dauern, ggf. 100-te von Jahren. Aber der Anfang ist gemacht. Und täglich werden die teilnehmenden Menschen mehr. Unterdrückt sind mehrheitlich die Frauen wobei hier meist das Problem nicht erkannt wird oder verdrängt wird: die Frau als Sexualobjekt - immer und überall.

Tatze

18. September 2010, 04:00

Das wird doch eh nix. Nur weil irgendwo 'ne Minderheit rumjammert müssem alle anderen springen. Wie dreist kann man eigentlich sein?

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