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Biopolitik

Wer bekommt die beste Niere? Debatte um neue Kriterien für Organspenden

25. Februar 2011, 14:07 Uhr

In Sachen Organtransplantation sind die USA seit langem Vorreiter. Jetzt sollen dort die Kriterien für die Verteilung von Spender-Nieren grundlegend verändert werden. Bislang war das entscheidende Kriterium für die Verteilung des knappen Guts Spendernieren neben der Verträglichkeit die Zeit, die jemand auf eine Transplantation gewartet hat. Künftig sollen dagegen, so sieht es ein Vorschlag vor, der bis zum 1.April 2011 öffentlich diskutiert wird,  Lebensqualitätskriterien im Mittelpunkt stehen: Das (gemessen nach einem bestimmten Index) beste Fünftel der Spendernieren soll für Patienten reserviert werden, die nach der Transplantation die höchste geschätzte Überlebensdauer (EPTS:estimated post-transplant survival) aufweisen. Die restlichen vier Fünftel der jährlich etwa 7000 von Toten gespendeten Organe sollen vorzugsweise an Empfängeraus der Altersgruppe des Spenders gehen, sie sollen also zwischen maximal15 Jahre jünger oder älter als dieser. In der medizinethischen Diskussion wird dieser Vorschlag, der von UNOS (United Network Organ Sharing) kommt als Paradigmenwechsel verstanden: Bisher, so heißt es, sei es um Fairness gegangen, wer zuerst gekommen sei, habe zuerst ein Organ erhalten, nun gehe es um effizienten Umgang mit einer knappen Ressource. Die Zahl der durch Organtransplantationen gewonnenen Lebensjahre soll optimiert werden: Organe junger Spender an alte Menschen sind dafür nicht geeignet.

In den Medien haben sich schon Medizinethiker zu Wort gemeldet, die das neue Verfahren begrüßen und als Muster für weitere Rationierungsentscheidungen ansehen. Arthur C. Caplan, ein Bioethiker der University of Pennsylvania, erklärte gegenüber der „Washington Post", dass die Annahme dieses Vorschlags erleichtern würde andere Entscheidungen über knappe medizinische Ressourcen, zum Beispiel über teure Krebsmedikamente oder Beatmungsgeräte währen Naturkatastrophen zu treffen.

Auch deswegen dürfte es nicht allzu lange dauern, bis diese oder eine vergleichbare Debatte in Deutschland ankommt, denn die Diskussion über Rationierung - also die Begrenzung sinnvoller medizinischer Leistungen aus ökonomischen Gründen - ist zuletzt vom Ethikrat auf die Tagesordnung gesetzt worden.

Besonders problematisch an der Debatte um die Setzung neuer Verteilungskriterien für Organe (und evt. auch für medizinische Behandlungen) ist schon die Stoßrichtung: Es wird so getan, als ginge es hier um ganz rational begründete, geradezu zwingende Ziele. Tatsächlich handelt es sich aber in erster Linie um Werturteile -und damit um Diskriminierungen. Ältere Menschen werden diskriminiert (so wie heute schon Menschen mit Behinderungen bei der Organverteilung diskriminiert werden, beispielsweise bekommen Menschen mit Down-Syndrom kaum je ein Spenderherz).Vorstellbar ist, dass die Kritierien weiter ausgeweitet werden: Würde das  Glück nicht in größerem Ausmaß erhöht, wenn Organe zuerst an Menschen vergeben würden, die Kinder haben? Oder Menschen, die ansonsten sehr gesundheitsbewußt leben? Oder die wichtige berufliche Positionen inne haben oder besondere Begabungen?

Tatsächlich ist Lebenszeit allein ja ein Kriterium, das ansonsten in der medizinethischen Debatte nicht mehr viel gilt. Je effizienter man die knappen Güter aber einsetzen will, desto größer wird die Gefahr, dass hier ein Kanon an Werten und Normen etabliert wird, der mit den ansonsten auf Akzeptanz und Nicht-Diskriminierung setzenden gesellschaftlichen Entwicklungen nicht mehr viel zu tun hat.

 

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Veröffentlicht 25. Februar 2011, 14:07 von Oliver Tolmein
Kommentare

colorcraze

25. Februar 2011, 16:42

Was heißt Gefahr eines Wertekanons. Keine Rationierung gleich welcher Art kommt ohne aus, sonst wäre es keine. Man kann dabei viel in Betracht ziehen, aber entscheiden muß man sich. Mit anderen Worten, es kann immer nur darum gehen, welche Kriterien als beachtlicher durchgesetzt werden, nie darum, es allen recht zu machen - weil eben nicht für jeden was da ist. - Wartezeit allein erscheint als Kriterium jedenfalls blöd, weil das in jedem Fall immer jahrelange Lahmgelegtheit und entsprechenden Abbau bedeutet. Insofern finde ich es nicht unethisch, andere Kriterien heranziehen zu wollen.

FaustFormel

25. Februar 2011, 17:57

für Patienten reserviert werden, die nach der Transplantation die höchste geschätzte Überlebensdauer (EPTS:estimated post-transplant survival) aufweisen

Ganz genau: Wenn wir mit knappen medizinischen Resourcen zu kämpfen hätten wäre die Lösung ganz einfach, so wie es die Natur auch macht: Je jünger desto mehr Aufwand ist gerechtfertigt.

Und damit ist die Entscheidungslage im Falle ERLANGER BABY klar.

Im Zweifelsfall Mutter abkratzen lassen und Kind retten. Nicht umgekehrt wie bei der leidigen 218 Debatte.

VorherNachDenkenstattnachherAbtreiben

25. Februar 2011, 18:04

Fairness ... wer zuerst gekommen sei, habe zuerst ein Organ erhalten,

Und die 90jährige Oma konnte sich DANK ALTER natürlich vor dem 10 jährigen Kind anstellen welches DANK ALTER nie eine realistische Chance hätte.  

218FemiNazis

25. Februar 2011, 18:10

"Menschen mit Behinderungen ... diskriminiert werden, "

Abhängig vom Alter. Denn der medizin(-techn)ische Fortschritt könnte eine bei Geburt noch unheilbare Behinderung heilbar machen.

218FemiNazis

25. Februar 2011, 18:20

Vorgenanntes gilt in Ländern mit stabiler Bevölkerungszahl bei Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln(und nur da)!

Nicklas-Faust

25. Februar 2011, 18:54

Dem Kommentar ist aus meiner Sicht in seinen Befürchtungen zuzustimmen - das Fatale ist nicht, dass es sich um Wertentscheidungen handelt, die sind in diesen Fragen tatsächlich unabdingbar, sondern dass sie als Gebot der Vernunft und allein sachlich begründet daher kommen. Ethische Bewertungen als Grundlage von Entscheidungen in der Zuteilung knapper Güter sollten auch genau als das diskutiert werden, als ethische Bewertungen.

Eine Schlussfolgerung scheint mir allerdings fraglich, da die meisten Nieren von Spendern im höherem Alter kommen, wären mit der +/- 15 Jahre Regel vor allem Kinder und sehr junge Menschen benachteiligt, nicht die Älteren. In Europa gibt es übrigens schon ähnliches, im Old-for-Old Programm von Eurotransplant werden Nieren von über 65jährigen Spendern an Empfänger von über 65 vergeben. Damit ist die Wartezeit für Empfänger über 65 deutlich kürzer als die für Empfänger von unter 65.

Die rationale Begründung hierfür ist, dass für einen jungen Empfänger eine "alte" Niere immer nur die zweitbeste Möglichkeit ist, allerdings müssen sie nun länger warten, was zu verstärkten Folgeerkrankungen der Dialysepflichtigkeit führen kann. Meines Erachtens auch eine Frage, die unter ethischen Vorzeichen diskutiert werden müsste.

colorcraze

25. Februar 2011, 20:04

@Andere Kommentatoren: aus dem antiken Griechenland ist ein Fall überliefert, daß eine Frau, die Achtlinge gebar, 6 davon einer Magd gab mit der Maßgabe, sie zu ersäufen, da sie sich davor fürchtete, von ihrer Umwelt "die wirft wie eine Sau" zu hören. Und im alten Rom (Republik, zu Zeiten der strengen Pater Familias) war es so, daß das Neugeborene vom Vater verworfen (und damit weggeworfen) wurde, wenn er Zweifel an seinen Fähigkeiten oder seiner Abstammung hatte. Das scheint Ihnen alles völlig unbekannt zu sein, sonst würden Sie nicht so infantil und daumenlutschend alles auf die Mütter und Omas schieben, die Sie anscheinend nur als ewig milchspendenede Mutterbrust imaginieren können.

218FemiNazis

26. Februar 2011, 08:41

Ich schräneke das ein auf Stataen in denen es einen einigermaßen funtkionierenden Schutz vor Gewalt gibt.

Zwischen heutiger Kindersterblichkeit/Chance auf Erreichen des Erwachsenenalters und der im antiken Griechenland dürften eklatenate Unterschiede bestehen. Ebenso bei der Möglichkeit von Reproduktionsmedizinischem Nachhelfen (dem sind die meisten Mehrlinsggeburten geschuldet) oder der Verhindern ungewollter Schwnagerschaft beispielsweise durch die Pille (hilft aller Logik nach auch bei vergewaltigungen)!

Heute entscheiden sich genügend Paare gegen Kinder. Insofern ist die kinderreiche familie, auf eine europäische Volkswirstchaft hin gerechnet wohl aufkommesnneutral was die Bevölkerungsentwicklung angeht.

Wie hier das Kinderkriegen hauptsächlich von den weniger gebildeten erledigt wird, sieht es nach den von mir zugrundegelegten Zahlen auch Weltweit aus.

Der Norden (Ausnahme Indien etc.) hat das Problem im Griff, was aber nichts hilft weil die Entwicklung durch Migration/Völkerwanderrung verpufft.

Wobei die gastarbeit den aufzfüllenden Bevölkerungslücken von mehreren Millionen Toten und Kiregsgefangenen aus den Weltkriegen geschuldet sein dürfte.

Nicht nur in Rom. Im fast allen Gesellschaften. Immerhin ist Kindsunterschiebung ein nicht unerheblicher wirtschaftlicher Schaden, gerade wenn eine Gesellschaft nicht im Überfluss lebt. Von Erbstreitigkeiten mal abgesehen. (Ich erinnere an die elegante Lösung dieses Problems im Testament von Julius Cäsar). Und ,oh wunder der sexuellen Fortpflanzung: Behinderungen werden nicht automatisch an die nächste Generation weitergegeben.

Die Möglichkeit der Organtransplantation birgt zudem eine große Gefahr von kriminellen Machenschaften (Morde an potentiell passenden Spendern/Zwang zur Spende über ausnutzen finanzieller Notlagen).

Merke: Auch den Pest Controller (Kammerjäger) fressen irgendwann die Maden.

ThorHa

26. Februar 2011, 12:06

"Je effizienter man die knappen Güter aber einsetzen will, desto größer wird die Gefahr, dass hier ein Kanon an Werten und Normen etabliert wird, der mit den ansonsten auf Akzeptanz und Nicht-Diskriminierung setzenden gesellschaftlichen Entwicklungen nicht mehr viel zu tun hat."

Das ist aus meiner Sicht ein Fehlalarm. Denn er tut so, als gäbe es jetzt keine Rationierung. Dabei ist auch das Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" natürlich eine Rationierung, nur eine nach anderen Kriterien. Weshalb VOR allen Debatten über Kriterien der Rationierung (die werden immer umstritten bleiben müssen) alle Versuche stehen sollten, das verfügbare Angebot (an Spenderorganen) zu erhöhen - und dabei hat Deutschland soviel Nachholbedarf, dass wir eine aus den USA herüberschwappende Debatte durchaus verschieben können.

Gruss,

Thorsten Haupts

Michael

26. Februar 2011, 12:09

Das man über das Thema diskutiert ist ja im Grundsatz korrekt, aber ob der Weg der Richtige ist möchte ich bezweifeln. Ich habe meine 1. Transplantniere im Nov. 2005 verloren und warte seitdem auf ein Spenderorgan. Leider bin ich in der misslichen Lage von familiärer Seite keine Hilfe zu erhalten, da meine Eltern mit Herz bzw. Bluthochdruckproblemen kämpfen. Ich bin jetzt 25 Jahre jung und hoffe immer noch auf ein wenig normalität in meinem Leben sprich "Ich möchte noch ein bisschen meine Jugend genießen" bevor ich die 30er Marke knacke :-) Hoffentlich klappts bald.....

Howy

28. Februar 2011, 09:40

Wenn so eine Diskussion die Runden macht, heißt das für mich: je schlechter es mir geht, desto verschwindet geringer die Chancen auf ein Spenderorgan. Vielen Dank.

John Dean

28. Februar 2011, 13:36

http://DerMorgen.blogspot.com

Zunächst: Danke für den Beitrag!

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Was die Frage nach den Kriterien für die Vergabe knapper medizinischer Ressourcen betrifft, finde ich die Neuverteilung bzw. Orientierung an den voraussichtlich gewonnenen Lebensjahren gut, ja sogar sehr gut, zumal es hier einen wichtigen Ausgleich gibt durch die Kopplung des Spenderalters an das Empfängeralter. Ich würde (pardon wg. der unbeholfenen Worte) diesen Ansatz als "lebensfördernd egalitär" bezeichnen.

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Natürlich sind andere Verteilungskritierien/modelle denkbar, z.B. (und in gewissen Ausmaß ohnehin wirksam) die Verteilung gemäß der Finanzkraft des Empfängers - womit der Wert des Lebens an die Kaufkraft bzw. an das zentrale Marktkritierium bemessen wird. Aber so unwohl viele (auch ich) sich mit dieser Beurteilungsweise fühlen würde, so sehr muss man imho für die Gesellschaft insgesamt konstatieren, dass es hier ohnehin eine Vielfalt moralischer Maßstäbe bzw. Kriterien gibt. Und auch bei kritischer Betrachtung des Kaufkraftkriteriums und der Verteilungsmechanismen von marktwirtschaftlichen Systemen könnte man - summa summarum - vermutlich sagen, dass unter denen, die für Organe besonders zahlungsfähig/bereit sind, ein erhöhter Anteil von Menschen sein wird, die nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Gesellschaft Wertschöpfun betreiben. Das ist wie gesagt, durchaus strittig und, mehr noch, unstrittig dürfte sein, dass eine einseitige Orientierung am Kaufkraftkriterium zu einer ethisch schlechtern Verteilung von Organressourcen führen würde.

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Nun kommt mein entscheidender Punkt (bzw. der Punkt, den ich als medizinethische Überlegung/These für maßgeblich halte): Wenn man bei der Organverteilung <i>mehrere</i> ethische Kriterien <i>zugleich</i> berücksichtigt, so optimiert man damit das damit erreichte "ethische Maximum".

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Auch um das Argument zu verdeutlichen, schlage ich eine alternative Verteilung knapper Organressourcen vor - zunächst eine "Primärverteilung":

2/5 gemäß "gewonnener Lebensjahre mit brauchbarer Lebensqualität"

1/5 gemäß "Lebensalterähnlichkeit zw. Spender und Empfänger"

1/5 gemäß "Kaufkraft bzw. Gebot"

1/5 gemäß einer "Ethikkomission", welche Fragen wie Talent, künftiger (vermuteter) Nutzen für die Allgemeinheit sowie ethische Verdienste der Empfänger berücksichtigt.

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Alle auf Basis der angewendeten Kriterien erhaltenen Punktwerte werden im Rahmen einer "Sekundärverteilung" mit Verträglichkeit multiplizierlt (z.B. mit "0,8" bei einer erwarteten Verträglichkeit von 80 Prozent" und nochmals zusätzlich gewichtet gemäß einem Faktor, der aus Verträglichkeit und "gewonnene Lebensjahre" gebildet wird.

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Der medizinethische Clou an diesem Modell ist m.E., dass man hier imho zeigen könnte, erstens, dass eine gewisse Kriterienvielfalt (sogar bei Berücksichtigung des Kaufkraftkriteriums) bei der "Primärverteilung" (s.o.) zu einem a) faireren und b) ethisch besseren (!) Ergebnis führt als zustande käme, wenn man nur ein einzelnes ethisches Kriterium anwenden würde.

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Der zweite Clou bestände darin, dass sich bei diesem (leider etwas komplexeren) Modell, das eine komplexe "Primärverteilung" und eine "Sekundärverteilung" (d.h. einen Gewichtungsfaktor) kombiniert, die ethische Vielfalt der Gesellschaft besser abbilden lässt. Ich denke zudem, dass eine ethische Kriterienvielfalt bei der Punktvergabe aufgrund der "Primärverteilung" etwas demokratischer ist bzw. besser zu einer demokratischen Gesellschaft passt, die durch eine Vielfalt von Lebensentwürfen und ethischen Entwürfen gekennzeichnet ist.

.

Nachteil aus meiner Sicht: Das Kaufkraftkriterium, welches ich persönlich bei der Verteilung medizinischer Ressourcen als eher ungerecht einschätzen würde, gewänne hier Gewicht und würde bei reichen potentiellen Empfänger/innnen zu hohen Kaufkraftgeboten (zur Maximierung des eigenen Punktwertes) führen - andererseits könnten mit dieser Methode, die sich ja nur auf einen kleineren Teil der Organvergabe auswirkt, damit genau die Ressourcen mobilisiert bzw. "eingeworben" werden, welche dann zur Rettung von Leben (z.B. für Dritte-Welt-Medizin) eingesetzt werden könnten.

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Entscheidendes Kriterium ist für mich jeweils die "Lebensförderung", welche in meinem Modell, das einen gewissen Freiraum für die Entfaltung der auf Kaufkraft basierenden Nachfragemacht einräumt, sich letztlich sogar stärker entfalten kann, als bei einem weniger komplexen Modell.

NinaScholz

08. März 2011, 18:15

@john dean,

oha, lebenswertes leben.

soso.

wie wäre es, wenn nur ein kriterium gilt, das der verträglichkeit. und falls mehrere in frage kommen, dann losentscheid. einfach, nicht diskriminierend und gibt jedem die gleiche chance.

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