Der Betriebsrat der Deutschen Stiftung Organspende stellt klar....
17. Oktober 2011, 23:47
Uhr
Auf mein gestriges Blog „Organspende-Stiftung nach anonymer
Kritik: Ein bisschen alarmiert" bekam ich heute eine mail unter vollem Namen von
Frau Blome, der Bereichsleiterin Kommunikation der Hauptverwaltung der
Deutschen Stiftung Organspende.
„Sehr
geehrter Herr Dr. Tolmein, in dem FAZ-Blog zitieren Sie die taz mit der
Behauptung, es würden Mitarbeiter der DSO ‚massiv unter Druck gesetzt.‘ Dazu
schicken wir Ihnen anhängend eine Stellungnahme des Betriebsrats der
DSO-Hauptverwaltung. Mit freundlichen Grüßen"
Der
Betriebsrat stellt in seiner an die „taz" adressierten Stellungnahme, die die
Presseabteilung seines Arbeitgebers an mich versendet hat, klar:

Die „taz"
hatte Äußerungen noch tätiger und ehemaliger Mitarbeiter der „DSO" so
wiedergegeben:
„Insbesondere die Mitarbeiter in der Frankfurter
DSO-Zentrale würden seit Bekanntwerden des Briefes massiv unter Druck gesetzt,
sich von dem Schreiben zu distanzieren."
Nun gibt es eine Distanzierung des Betriebsrates, allerdings eine, die feststellt, es sei keinerlei Druck auf Mitarbeiter ausgeübt worden sich zu distanzieren: widerlegt
das die Behauptungen in der „taz" oder bestätigt es sie?
PS.: Der Betriebsrat der DSO-Hauptverwaltung ist übrigens nicht der Gesamtbetriebsrat der DSO. Von dem gibt es eine solche Erklärung meines Wissens nicht.
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