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Das Fernsehblog

Wie Oliver Pocher bei Kerner seinen Wechsel zu Sat.1 bekannt gab (und was Harald Schmidt davon gewusst hat)

02. April 2009, 10:08 Uhr

Am Mittwoch war Oliver Pocher mit Atze Schröder bei "Johannes B. Kerner" zu Gast und lästerte so lange, bis jeder mal was abbekommen hatte – Mario Barth, Angelina Jolie, Heidi Klum, Boris Becker, Mario Barth. Nebendran saß Kerner, grinsend, aber irgendwie auch peinlich berührt, weil es nicht alle Tage vorkommt, dass in seiner Show jemand alle beleidigt, zu denen er sonst als Gastgeber freundlich sein muss, damit sie wiederkommen. Und stellte dann doch noch eine interessante Frage:

"Gibt's irgendjemanden, den ihr per se ausschließen würdet von eurem Humor? Also sagen würdet: über den reißen wir keine Witze?"


Screenshot: ZDF

Pocher antwortete ziemlich eindeutig: "Nee, es gibt niemanden." Dabei war das natürlich geflunkert. Es gibt exakt eine Person, die von Pochers Humor ausgenommen ist: Harald Schmidt. Wenn die Sprache auf Schmidt kommt, wird Pocher erstaunlich schmallippig und redet plötzlich im schönsten Konsensdeutsch davon, wie gut die Zusammenarbeit mit Schmidt gewesen sei , wie wichtig die Erfahrung für ihn war und wie schön die Zeit. Gestern stammelte er:

"Wir haben wirklich ein extrem gutes, und auch freundschaftliches, äh, zumindest kollegiales Verhältnis."

Gegrinst hat er dabei nicht. (Video in der ZDF-Mediathek ansehen.)

Am heutigen Donnerstag läuft nun die letzte Ausgabe von "Schmidt & Pocher". Und wenn man mag, kann man die Show in der vergangenen Woche als Generalprobe fürs Finale verstehen, in der alles wie immer war. Abgesehen davon, dass der doppelte Stand-up zu Beginn der Sendung einen merkwürdigen Eindruck hinterlässt, weil die beiden Gastgeber dann nicht zusammen auf der Bühne stehen, sondern nacheinander vors Publikum treten und jeder sein eigenes Humorprogramm abfeiert.

Noch rätselhafter war an diesem Donnerstag in der vergangenen Woche bloß, was genau Schmidt da vorzutragen hatte: jede Menge Spott über seinen alten Arbeitgeber nämlich, und zwar ohne dass es einen konkreten Anlass gegeben hätte. (Jedenfalls gab es dafür bereits geeignetere Wochen.) Mit dem Umweg darüber, dass sich arabische Investoren bei Daimler eingekauft haben, schlug Schmidt vor, dass auf diese Weise doch auch Pro Sieben Sat.1 gerettet werden könnte und zeigte eine kleine Grafik des Kursverlaufs:

"Dieselbe Firma, dieselbe Aktie – damals 30 Euro, heute 1,15 Euro."


Screenshot: Das Erste

Dazu lästerte Schmidt intensiv über Haim Saban, der die Sendergruppe mal kurzzeitig besessen hatte, aber schon längst keine Rolle mehr spielt, und brachte zum Vergleich den Daimler-Investor Khadem Al Qubaisi als neuen Besitzer ins Spiel:

"Wen hätten Sie lieber als Eigentümer eines deutschen Fernsehsenders? Bei wem würden Sie lieber sagen: Ich drück dich. Oder wie immer die aktuelle Parole gerade heißt."

Pocher saß schon hinten am Schreibtisch und war sehr, sehr still.

Und so ein Zufall: Sechs Tage später gab er bei Kerner bekannt, künftig bei Sat.1 zu moderieren. Der F.A.Z. sagte Pocher, Schmidt habe keinen Einfluss auf die Entscheidung gehabt, er habe mit ihm lediglich über die Gründung seiner eigenen Produktionsfirma gesprochen (die den Produktionsauftrag an eine Tochter von Spiegel TV weiterreichen soll, wie die "Süddeutsche" berichtet. Deshalb wohl auch der Auftrag bei Kerner, das von derselben Spiegel-TV-Tochter produziert wird).

Aus Pochers Sicht muss man den Weggang vermutlich eine konsequente Entscheidung nennen, weil Sat.1 der einzige große Sender ist, bei dem er derzeit das sein kann, was er sich selbst am ehesten zutraut: die Nummer 1. Das wäre weder bei RTL (mit Günther Jauch) oder Pro Sieben (mit Stefan Raab) möglich gewesen, und erst recht nicht mehr im Ersten, das Schmidt schon längst die Alleinherrschaft zurückversprochen hat. Eine Überraschung ist die Personalie trotzdem – offenbar auch für die ARD gewesen, wo man nach Bekanntwerden des Wechsels so reagierte, wie man das am besten kann: peinlich.

"Ohne Oliver Pocher geht's auch, wie man in der ARD sagt", lässt sich Programmchef Volker Herres in einer knappen Pressemitteilung zitieren. Und klingt dabei so beleidigt, dass man Pocher, selbst wenn man seinen Humor ablehnen mag, zu seiner Entscheidung nur beglückwünschen kann. Vielleicht hätte Herres auch früher etwas ahnen können – und einfach mal Harald Schmidt fragen. Der hat es doch gewusst.

Oder?

Oder die Regie bei "Schmidt & Pocher" hat am vergangenen Donnerstag geradezu sensationell prophetische Arbeit geleistet.


Screenshot: Das Erste

Veröffentlicht 02. April 2009, 10:08 von Peer Schader
Kommentare

Paule

02. April 2009, 11:20

Soso... Sat.1 kauft einen ARD-Star, nachdem auch RTL eine Menge Interesse geäußert hatte. Das gabs zuletzt vor 15 Jahren. ;)

Das war fies...

02. April 2009, 11:21

....das Abschlussbild. :D

Sven

02. April 2009, 11:42

http://inselblog.wordpress.com/

Es ist das Beste für alle Beteiligten, außer für Pocher.

tv-addict

02. April 2009, 11:53

zwei egos wie herren schmidt&pocher in einer sendung - das kann nun mal nicht lange gut gehen. wunderbar, dass pocher jetzt auf sat1 das sein darf, was er ist: das möchtegern enfant terrible mit einem humor, der so komisch ist wie eine woche toilettendienst. und wie wunderbar, dass schmidt auch das sein darf, was er einst war: geistreich komisch - und dass ohne vermeintlichen verjüngerungsversuch von seiten der ard. vielleicht kann man die sendung jetzt also mal wieder gucken, ohne den glauben an de menschheit zu verlieren.

Darian van Dark

02. April 2009, 12:01

Ich frage mich nach wie vor welches Zeichen von Elend es sein muss, dass Humorbefreite Pausenclowns wie Pocher in der deutschen Medienlandschaft solche Erfolge feiern dürfen....

Felix

02. April 2009, 12:25

...Darian, humorbefreit seit 1977.

(mir fehlte da irgendwie was)

Florian

02. April 2009, 12:32

http://blog.kuerbisfeld.de/

@Sven selbst für Pocher ist das das Beste.

Sauber endlich wieder Schmidt wie man ihn kennt, ohne einem Kindergarten um ihn herum. Mag zwar auch die Witze von Oliver, aber nur wenn ich eine bestimmte Laune habe

angel

02. April 2009, 12:36

das interessante an schmidt und pocher war ja gerade die erkenntnis, dass pocher nun gar nicht so humorbefreit ist, wie man gemeinhin annahm. und schmidt dann doch nur noch vor sich hinkraucht.

BloodyFox

02. April 2009, 12:46

http://www.metalimpetus.de

@ Darian

Weil viele Menschen Idioten sind. Die Mehrzahl sogar.

Keine Ahnung, es gibt keine guten Stand Up Comedians mehr und wenn, dann sind die nicht so bekannt. Guck dir doch mal die ganzen Idioten an, die da beim QCC auftreten. Sketch Comedy ist noch halbwegs stark in Deutschland, aber Sat. 1 tut ja sein bestes, um den Markt da mit ihren homogen-unlustigen Formaten zu übersättigen.

Ich empfehle da gute Kabarett-Stand-Up wie z.B. Bodo Wartke...

viewer

02. April 2009, 13:00

Ich finds mutig von Pocher auf ein sinkendes Schiff aufzuspringen. Dieses schlechte Umfeld kann ihm doch nur schaden!

robert

02. April 2009, 13:41

Ich mag das Symbolbild, das die Regie da gewürfelt hat.

Thomas Television

02. April 2009, 14:30

http://tvundso.wordpress.com

Das Gute an Pocher bei Sat.1 ist, man kann/muss ihn dann auch ausversehen nicht mehr sehen.

daschauher

02. April 2009, 14:34

In einer großen Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist heute zu lesen: "Mit dem spürbar reduziert auftretenden Harald Schmidt als Solisten und Jörg Pilawa in jeder zweiten Sendung wird die ARD nicht mehr lange weitermachen können." Gewiß, gewiß - aber muß es denn ausgerechnet Pocher sein? Ebensowenig wie der alltägliche Pilawa, "das Gesicht des Ersten". Liebe ARD-Verantwortliche: Es MUSS doch noch andere Menschen geben, die halbwegs telegen sind und sogar noch was zu sagen haben. Wer suchet, der wird (würde!) auch finden. Pocher dagegen wird der ARD am meisten fehlen wegen seiner Podolski-Parodien. Vielleicht eine noch, zur letzten Sendung: Pocher-Podolski ohrfeigt den erfahrenen deutschen Unterhaltungs-Kapitän Schmidt (Auftritt mit Ballack-Perücke und leicht östlichem Akzent). Nachdem dieser ihn zuvor deutlich hörbar auf dem Platz zurechtgewiesen hatte. Schmidt-Ballack danach: "Er ist noch ein junger Comedian, und er muß noch viel lernen."

Erich von Halacz

02. April 2009, 14:45

@Peer Schader : Schön, dass Ihnen aufgefallen ist, dass Herr Pocher Herrn Schmidt von seinem "Humor ausschließt". Ihnen scheint aber nicht aufgefallen zu sein, dass Herr Schmidt auch Herrn Pocher von seinem "Humor ausschließt". Außer dem einen bekannten Fall, in der Schmidt Pocher als "miese Type" bezeichnete am Ende einer Sendung (jene berüchtigte, in dem es um "Scheidensekret in der Dose" ging und in der die Rapperin Reyhan Sahin zu Gast war), gibt es sonst von Seiten Schmidts auch keine Häme und keinen Spott bzgl. Pocher. In Interviews sprach Herr Schmidt über Pocher allenfalls "lobend". Davon abgesehen : Harald Schmidt bietet auch kaum Möglichkeiten für Häme & Spott. Herr Schmidt macht sich, wenn es um ihn selbst geht, schon selber lustig über sich selbst.

Darian van Dark

02. April 2009, 15:40

Felix: Seit 1975.

So viel Zeit MUSS sein....

Seb

02. April 2009, 15:40

@ BloodyFox

Herr Wartke sitzt doch normalerweise wesentlich mehr am Flügel als dass er steht, oder habe ich kürzlich etwas verpasst? Also eher mehr so Sit-Down-Kabarett.

In jedem Fall ist er sehr gut, und wer ihn mag, sollte sich direkt auch mal mit Sebastian Krämer bekannt machen, der mindestens genauso gut ist.

Zum Thema: Seit der ersten Sendung mit Pocher habe ich nur noch ein einziges Mal reingeschaut, und da sass dann Olli Dittrich und machte Werbung. Zum Gottserbarmen schlecht. Ich habe zuvor immer Schmidt geschaut, mit Pocher war es mri ein Graus. Da war Schmidt selbst in seinen lustlosen letzten Solo-Tagen noch viel besser. Ich hoffe allerdings, dass er nochmal die Kurve kriegt und wieder gut wird, denn ich habe mich inzwischen an Schmidtfreie Abende gewöhnt, da muss was kommen damit ich wieder regelmässig zuschaue.

nona

02. April 2009, 16:28

Je weniger Pocher, egal wo, desto besser.

...

Gut, das gilt analog wohl auch für (insbesondere) Kerner und (auch mitunter) Schmidt...aber egal.

In punkto "lästern über Haim Saban", hat Schmidt nicht neulich in dieser Dokumentation von Iris Berben über jüdischen Humor seinen "alten(?)/guten(?) Freund Haim Saban" imitiert und zitiert? Ich weiss nicht mehr genau worum es dabei ging, irgendein Schmidt-typisches besserwisserische Grossgekotze darüber, wie Deutsche angeblich sind und warum mancher Humor hier angeblich nicht geht, und der Saban-Satz diente als Unterstreichung. Oder trügt meine Erinnerung da?

andi

02. April 2009, 17:30

Pocher geht zu SAT1?

Die Ratte betritt das sinkende Schiff.

Hofnarr Florian

02. April 2009, 19:20

http://www.hingesehen.net/

Ein wunderschönes Bild zum Abschluss.

dresdner

02. April 2009, 21:13

Ich muss doch hier mal ne Lanze für O.Pocher brechen. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso ihm ständig soviel Negatives angedichtet wird. Klar sein Humor ist nicht jedermanns Sache. Aber er ist in der erbärmlich trögen deutschen TV-Landschaft ein Juwel. Er reißt eben auch mal den einen oder anderen derben Witz oder Kommentar. Und klar kommt einem das auch hin und wieder peinlich vor. Aber vielfach führt er uns doch vor und hält uns den Spiegel vors Gesicht. Dazu ist seine bodenlose Respektlosigkeit aber nötig und in meinen Augen einmalig im TV und das ist gut so und nötig. Und wer ihm in der Sendung immer nur negatives andichtet und krümelkackerisch nach irgendwelchen Pseudoanimostäten sucht und das versucht als Thema in den Medien hochzupuschen, hat ein Problem mit sich selber. Sorry. Ich schlage vor, einfach genießen und nicht alles so ernst nehmen. Danke O.Pocher und ich hoffe Sie und Ihr Humor und Ihre Respektlosigkeit bleiben uns noch lange erhalten. Wir haben es wirklich nötig.

Robert

02. April 2009, 21:38

Der Ablauf der beiden Stand-ups läuft schon seit Ewigkeiten so ab, dass erst Pocher spricht, dann Schmidt. Das wär letzte Woche nicht das erste Mal so.

rox

03. April 2009, 01:01

ich weis nich worans liegt, vllt daran dass ich 20 jahre alt bin und killerspiele spiele, aber ich mag pochers humor und kann sogar auch über schmitt lachen.

pocher macht nur komik bei der man weniger nachdenken muss, was ich allerdings nicht immer als schlecht empfinde!

Patrick

03. April 2009, 03:30

Ich danke der ARD bzw. der Regie für diese Kameraeinstellung. Das war das lustigste der ganzen Sendung.

Peer Schader

03. April 2009, 08:56

@Robert: Hab ich ja auch nicht behauptet. Auch wenn man's vielleicht so verstehen könnte, geb ich zu.

Torsten

03. April 2009, 09:21

Kann mich dresdner und rox nur anschließen.

Ich war Pocher gegenüber früher auch sehr skeptisch eigenstellt, aber mittlerweile finde ich ihn sehr oft extrem witzig und gerade seine freche, unverblümte Art macht seinen ganz besonderen Charme aus und ist ein schönes Gegenstück zu der ganzen politisch korrekten Kalauer-Nonsens-Comedy, die man sonst hierzulande serviert bekommt.

Vor allem aber finde ich ihn wesentlich witziger als diesen langweiligen alten Mann neben ihm, was schon alleine daran liegt, dass man Pocher anmerkt, dass er wirlich Spaß an seinem Job hat, während Schmidt seit Jahren nur unmotivierten Dienst nach Vorschrift leistet. Egal ob ARD oder Sat. 1, ich freue mich auf jeden Fall, dass uns Pocher erhalten bleibt und freue mich schon auf seinen neue Show, mit der er dann hoffentlich auch die letzten Skeptiker überzeugt.

Matze

03. April 2009, 12:02

http://www.matzeblog.de

Ich kann nur hoffen, dass Pocher nicht zusammen mit Sat1 untergeht!

Goethe62

03. April 2009, 12:39

http://www.goethe-des-tages.de

Oliver Pocher bedient die Generation, die nicht richtig lesen und schreiben kann, Killerspiele spielt und gerne wenig nachdenkt! Passt also ideal zu Sat1 - die Quote könnte bei 10 Millionen Zuschauern liegen ...

rox

03. April 2009, 18:15

@goehte: nicht nur killerspiele spielt sondern auch pornos schaut!

Janina Meyer

04. April 2009, 00:01

Vielleicht interessant: Pocher spricht ja schon am 15.1.2009 bei Kerner über das Aus von Schmidt&Pocher und zwar nahezu in der EXAKT gleichen Formulierung: "..ich habe viel daraus gezogen, habe Highlights gesetzt mit der Bayern Wg und irgendwann ist es eben zu Ende" - DAS muss einstudiert sein.

Seth

04. April 2009, 00:16

Und ich hab mich schon gewundert warum Pocher Hella von Sinnen zum Geburtstag gratuliert hat in Sat.1 ...nun das erklärt es, habe ich mir aber schon gedacht.

Peer Schader

04. April 2009, 08:47

@Seth: Die Hella-Geburtstagsshow ist aber schon vor Wochen aufgezeichnet worden, d.h. die Gratulationen noch viel früher. Da stand das glaub ich echt noch nicht fest.

Tobias

04. April 2009, 11:54

Das eigentlich lustige, ist ja das Logo von Pro7Sat1.

SvenR

05. April 2009, 09:04

Er hat sich zweimal übee Mario Barth lustig gemacht?

Peer Schader

05. April 2009, 11:55

@SvenR: "Zweimal" im Sinne von tausendmal.

Martman

06. April 2009, 10:50

Mr. Harald Schmidt ist doch schon seit er bei der ARD ist von humor befreit... Herr Pocher konnte da auch nicht mehr helfen.

@Felix, sehr lustig :) vielen Dank dafür.

Marmelade

07. April 2009, 17:04

Zielgruppentechnisch ist Pocher besser bei SAT.1 aufgehoben

Bene44

22. Oktober 2009, 11:16

@ Matze

03. April 2009, 11:02

http://www.matzeblog.de

Ich kann nur hoffen, dass Pocher nicht zusammen mit Sat1 untergeht!

Gut das ganz ist jetzt auch schon ne gute zeit her...und jetzt weiß man mehr

Ich hab zum Aus von Schmidt und Pocher nen ziemlich guten Artikel gefunden.Der Im April verfasst wurde und es ziemlich genau vorhergesagt hat das pocher eben nciht mit Sat1 untergeht..

www.comedycouch.de/.../oliver-pocher-ruckzug-ins-private

Grüße Bene

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