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Das ZDF setzt "Kavka" fort, die ARD nur ihre Ideenlosigkeit

21. Oktober 2009, 12:49 Uhr

Manchmal kann man an so einem Dienstagabend die Vergangenheit und die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nacheinander beobachten. Weil die Zukunft natürlich spannender ist, fangen wir mit der an.

* * *

Und mit Jens Jessen, Feuilletonchef der "Zeit", der gestern im Berliner Angesagten-Club Watergate zwischen jeder Menge junger Leute saß, über die er schon vor gut einem Jahr geschrieben hatte, sie seien "traurige Streber". Zumindest als Provokateur machte Jessen dort keine schlechte Figur, und forderte "eine gewisse querulatorischer Energie" ein. Denn:

"Wenn die Alten völlig unangefochten in ihren gut austarierten, bewährten Vorurteilen voran arbeiten – das wird eine völlig gelähmte Gesellschaft."

Von Energie war bei den Zuschauern rundherum eher nix zu spüren, jeder nippte mit interessiertem Gesichtsausdruck an seinem Becks, jedenfalls bis Besuch von der Piratenpartei kam und Jessen, plötzlich richtig aufgebracht, behauptete, deren Mitglieder seien "für das Erlauben von Kinderpornographie im Netz". Auf einmal regte sich im Publikum dann doch noch so etwas wie "querulatorische" Energie, erst in Form von Buh-Rufen, dann auch mit einer Richtigstellung: Das stimmt einfach nicht! Woraufhin Jessen den Hereinrufer ebenso prompt wie herablassend zurechtwies: "Doch, mein Lieber." Kampflos mag ja niemand bewährte Vorurteile aufgeben – erst recht nicht, wenn es die eigenen sind.

Zu sehen war die kleine Auseinandersetzung gestern Abend im ZDF.infokanal, wo heimlich, still und leise der im April getestete Gesellschafts-Talk "Kavka" in die zweite Runde ging, und zwar zum Thema "Generation Warmduscher" bzw. der Frage: Warum gibt es von den Jungen heute eigentlich so wenig Protest gegen die herrschenden Verhältnisse? Anlässe fänden sich doch genug.


Markus Kavka mit Jens Jessen / Screenshot: ZDF.info

Mittendrin saß Moderator Markus Kavka, redete außer mit Jessen erst mit einer jungen Frau, die glaubt, zu wenig Zeit zu haben, um engagiert zu sein, und dann mit der politischen Aktivistin Hanna Poddig, die zuviel Zeit hat, um total unangepasst zu sein.

Das war kein Meilenstein des deutschen Fernsehtalks, und es gäbe vieles an der Sendung zu verbessern: Die pseudo-modernen Kurzgespräche mit Gesprächspartnern, die per Webcam zugeschaltet werden, müssen raus, weil die Technik nicht ordentlich funktioniert. Dafür darf die Runde im Studio (trotz enger Platzverhältnisse) ruhig etwas größer werden. Vor allem aber braucht es mehr Diskussionen der Gäste untereinander, und nicht nur Kavka, der jeden einzeln drannimmt, obwohl er dabei durchaus die richtigen Fragen stellt.

Allerdings ist "Kavka" der Versuch des ZDF, eine Gesprächssendung für junge Zuschauer zu machen, die sich um Themen kümmert, über die sonst nirgendwo im Fernsehen gesprochen wird. Wer zusieht, fühlt sich nachher tatsächlich angesprochen und fragt sich: Was mach ich eigentlich? Wann bin ich das letzte Mal auf die Straße gegangen? Und wie drückt man am besten aus, dass man nicht einverstanden mit dem ist, was gerade in der Politik passiert (oder dem Unsinn, den man so als Feuilletonchef der "Zeit" im Fernsehen redet)?

So kann öffentlich-rechtliche Grundversorgung funktionieren, wenn sie sich traut, Debatten anzuregen. Wenn das ZDF klug ist, macht es weiter damit – am besten im neuen Zielgruppensender ZDF.neo, wo die Chance besteht, dass sich auch jemand für die darauffolgenden Programme begeistern könnte.

Bei ZDF.info lief gestern nach dem Ende von "Kavka", zu dem der Moderator (quasi als Reminiszenz) noch einen Tisch kaputt hauen durfte, übrigens das hier:


Screenshots: ZDF.info

Wer "Kavka" verpasst hat, kann sich die Sendung in der ZDF-Mediathek ansehen.

* * *

Und damit sind wir auch schon bei der Vergangenheit des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Und ihrer Sachwalterin, der ARD, die auf die fantastische Idee gekommen ist, ihren Problemsendeplatz um 18.50 Uhr mit einem von Jörg Pilawas Firma white balance produzierten Quiz zu füllen, das nun dienstags bis freitags direkt vor dem "Quiz mit Jörg Pilawa" läuft.

"Das Duell im Ersten" heißt die von Florian Weber moderierte Sendung, die als "spannendes Wissensspiel" angekündigt ist, in Wahrheit aber todlangweilig und völlig innovationsfrei ist. Das Prinzip: Ein Kandidat tritt gegen einen Promi im Fragenbeantworten an. Wer nach 10 Runden nicht eingeschlafen ist die meisten Punkte hat, gewinnt Geld, das er spenden kann.

Am Dienstag trat "Großstadtrevier"-Darsteller Jan Fedder gegen eine Ordensschwester namens Johanna an. Und musste mit ihr unter anderem die zehn beliebtesten Vereinssportarten der Deutschen aufzählen:


Screenshot: Das Erste

Ja, irre.

Vielleicht muss man das einfach mal vorschlagen: Wenn der ARD nix Besseres einfällt als der x-te Aufguss einer total öden Quizshow, die sich auch ein Viertklässler hätte ausdenken können, wenn dieser Aufguss dann auch aus einem derart tristen Studio mit den Grundfarben Blau und Ocker kommt und sich in der ganzen ARD einfach niemand auftreiben lässt, der Ahnung hat, wie man modernes Fernsehen macht...

...dann wäre es vielleicht besser, wenn die ARD in nächster Zeit ab 18.50 Uhr einfach ein Testbild senden und sich das Geld für diesen Unsinn sparen würde.

Veröffentlicht 21. Oktober 2009, 12:49 von Peer Schader
Kommentare

JoSch

21. Oktober 2009, 14:35

Besonders blamabel finde ich, dass die Qualität der öffentlich rechtlichen Sender trotz der Erhöhung der GEZ-Gebühren immer noch schlechter ist, als die Qualität der Privatsender. Die stellen trotz gesunkener Werbeeinnahmen und zunehmender Konkurrenz durch neue Unterhaltungs- und Informationsmöglichkeiten immer noch ein einigermassen abwechsungsreiches Programm auf die Beine.

Peer Schader

21. Oktober 2009, 14:39

@JoSch: Äh...?

Mark5025

21. Oktober 2009, 15:18

Fantastischer Kommentar! ARD-Bashing ist bei der FAZ ja immer super und macht Spaß, und zum Glück haben wir in Deutschland ja soviele tolle Privatsender mit so tollen aufwändigen Konzepten wie stundenlangen erfundenen Dokusoaps, die Geschichten erzählen, die sich nie ereignet haben, Call-In-Sendern bei denen man zu fairen Fragen tollste Gewinne bekommt und Programme, die in investigativen Reportagen aufdecken, dass es in manchen Restaurants schmutzig sein kann. Ja, wir gucken nur noch die Privaten. Prima Prima.

Axel

21. Oktober 2009, 15:18

http://www.saarlandundmehr.de

@JoSch: Einigermaßen abwechslungsreiches Programm?? Dokusoaps, Seifenopern, Telenovelas, jede Menge US-Ware mit viel zu viel Werbung drumherum, Werbung  vor der Werbung, Werbung nach der Werbung, Pseudo-Nachrichten, dümmliche Telefon-Abzockspielchen en masse, ...

Wo ist das "einigermaßen abwechslungsreich" ? Von Qualität kann da keine Rede sein.

Vismund

21. Oktober 2009, 15:24

Wobei man ja schon festhalten muss, dass das ZDF immer mal wieder richtig gute Beiträge abliefert während ich mich schon gar nicht mehr daran erinnern kann wann ich das letzte Mal ARD geschaut habe, wenn man mal von Sportsendungen absieht. Naja, letzten Endes ist das natürlich auch alles wieder eine Frage des Geschmacks.

@JoSch: Mutige Aussage. Wenn man mal von importierten Serien absieht sieht es bei den Privaten doch sehr mager aus. Und selbst da möchte man angesichts abstruser Programmplanung und mittelmäßiger Synchronfassungen lieber zum Original greifen.

Paule

21. Oktober 2009, 15:46

@Peer: Der Vergleich geht nicht ganz auf. Die beiden Sendungen haben zusammen mit ihren Sendeplätzen jeweils völlig andere Anforderungen.

Nun kann man sich zurecht über die ARD wundern, dass man die fünfte tägliche Serie durch das zweite tägliche Quiz ersetzte. Aber die brauchen dort einfache, werberelevante Inhalte, viermal pro Woche und das möglichst schnell ersetzbar. Das war das Quiz eine einfache Lösung. Dass man nun gleich eine Nonne dort reinsetzte, war offensichtlich ein Zugeständnis an die alten Stammzuschauer.

Anders das ZDF. Die können sich solche kleinen Dinge im Infokanal - wenn auch nur selten - leisten, ohne jede Anforderung an die Zuschauerschaft. Das muss man sich wundern, dass der Sender nicht noch 2 Wochen warten konnte, um gleich ein kleines Prestigeformat für neo zu haben. Liegt vermutlich daran, dass neo keine Nachrichten haben darf (mit Dank an die Privaten) und man diese Runde zu solchen verbotenen Infoprogrammen zählt. Interessanterweise tut sich das ZDF mit neuen Ideen (Kavka, Wahl im Web, Die Anstalt, neo) mehr hervor, als die größere ARD. Dort stehen sich die Beamten anscheinend selbt im Weg, was zu Kompromissen auf dem kleinen gemeinsamen Nenner führt.

Zum 1. Kommentar: Das ist halt das Ergebnis, wenn es die ÖR nicht schaffen, für junge Zuschauer überhaupt noch relevant zu sein. Diese Zuschauer  kommen dann auf die Idee, dass der übersüßte Brei aus Einkaufware, Shows, Entertainmentnews und Doku-Soaps den Gipfel an Innovation und Vielfalt darstellt.

Peer Schader

21. Oktober 2009, 16:05

@Paule: Ich wollte gar nicht vergleichen, sondern bloß die Bandbreite der Möglichkeiten beschreiben.

BloodyFox

21. Oktober 2009, 16:09

http://www.metalimpetus.de

"...dann wäre es vielleicht besser, wenn die ARD in nächster Zeit ab 18.50 Uhr einfach ein Testbild senden und sich das Geld für diesen Unsinn sparen würde."

Unser Geld, Peer. UNSER Geld.

meyer

21. Oktober 2009, 16:17

Hallo Peer, mal angenommen Sie dürften in diesem Augenblick Programmdirektor der ARD sein: Welches Alternativ-Programm (egal ob fiktional oder non-fiktional, Show, Quiz oder was auch immer) würden Sie spontan für den Progammplatz um 18.50 Uhr vorschlagen?

PabloD

21. Oktober 2009, 16:34

"Schauplätze des Impressionismus - Claude Monet und die Seine"

MadTV könnte man eigentlich auch mal wieder spielen....

Peer Schader

21. Oktober 2009, 17:04

@meyer: Qualitativ hochwertige moderne Serien, wie sie auf diesem Sendeplatz lange Tradition waren. Oder irgendwas völlig Neues - ist doch super, einen Testsendeplatz zu haben, auf dem innovative Programme nicht mehr als ein paar  Prozent Marktanteil schaffen müssen, weil die trashigen Alternativen dort auch nicht mehr bringen.

Paule

21. Oktober 2009, 17:41

@Peer:Qualitativ hochwertige moderne Serien, wie sie auf diesem Sendeplatz lange Tradition waren.

Lange? Tradition? 86 Folgen Berlin, Berlin und 52 Folgen Türkisch (plus ein paar Flops) in 8 Jahren sind nicht wirklich viel. Außerdem war der Jahresoutput immer so wenig, dass sich kein Zuschauer auf die 8 neuen Wochen pro Jahr umorientieren wollte. Dafür verlässt keiner seine Seifenoper. Außerdem würde es locker mal ein Jahr dauern, bis man eine Serie auf Sendung hätte.

Dazu kommen die Zwänge der Werbefinanzierung. Die erlaubt keine teuren Experimente, sondern verlangt, dass dort, wo Werbung erlaubt ist, diese auch genutzt wird, um die Sendungen zu finanzieren. Deswegen gibts jetzt preiswerte Quizkost.

Die ARD ist mit ihrem Vorabend in einer eher schlechten Position, weil das ZDF, die Dritten und die Privaten sehr stark sind.

Ich gehe mal nicht darauf ein, dass der Vorschlag "irgendwas völlig Neues" auch irgendwie greifbar wäre. Etwas konkreter wäre nicht schlecht gewesen. ;)

Peer Schader

21. Oktober 2009, 17:48

@Paule: Meinste nicht, dass ich mir das hoch bezahlen lassen sollte, wenn ich das ARD-Vorabend-Problem mal eben so nebenbei bei der Arbeit lösen könnte?

Die Serien, die du erwähnst, sind übrigens zig mal wiederholt worden. Für "Berlin Berlin" haben sich die Zuschauer sehr wohl umorientiert. Und für das Werbefinanzierungs-Dilemma, das du ansprichst, hab ich eine perfekte Lösung: Die ARD verzichtet ganz auf Werbung.

Paule

21. Oktober 2009, 18:03

@Peer "Meinste nicht, dass ich mir das hoch bezahlen lassen sollte,..."

Klar, aber es fällt sehr leicht, das Angebot zu kritisieren, ohne konkrete Alternativen vorzuschlagen. Geht mir ja nicht anders.

Ich halte das neue Quiz auch für keine gute Leistung. Mir fällt aber keine Alternative ein, die dort wirklich reinpasst und schnell verfügbar wäre. Deswegen ist es den Versuch wert.

"Die ARD verzichtet ganz auf Werbung."

Das wäre wünschenswert, aber solange es den Sendern erlaubt ist, welche zu haben, sind sie verpflichtet, dies zu nutzen, weil diese Einnahmequelle Einfluss auf unsere Gebühren hat. Im Übrigen sichert die Werbung - bzw. der Zwang auf Werbeumsätze - dass man sich ein wenig am Zuschauer orientiert und nicht gutmenschlich ohne Publikum dahersendet, wie es bei unseren Sendern leider sehr verbreitet ist (ob man das dann tatsächlich schafft, steht auf einem anderen Blatt).

Hofnarr Florian

21. Oktober 2009, 18:21

http://www.hingesehen.net

habe zufällig das Quiz in der ARD gesehen (nur kurz) und dachte das wäre ein neues Comedy-Format, das Ratesendungen parodiert. So kann man sich täuschen...

JMK

21. Oktober 2009, 18:37

http://dieweissewand.blogspot.com

für den Sendeplatz und viele andere auch würde mich auch so einiges einfallen, Quizshows wäres ja in Ordnung wenn diese nicht so bräsig daherkommen würde warum nicht ne Nostalgie-Ecke mit alten Serien oder mal eine unterhaltsame Wissenshows jenseits der Lebensmittelshow Galileo etc. pp.

Ariane

21. Oktober 2009, 18:59

Jetzt musste ich tatsächlich zweimal lesen, um zu verstehen, dass Schwester Johanna gar nicht der Promiquizzer ist :D

Was macht Kavka eigentlich beim ZDF, ich dachte, er ist demnächst bei Kabel1 mit einer Musiksendung zu sehen?

Bernhard

21. Oktober 2009, 19:33

@Peer Schader: Ich mach mal schnell das Programm und stelle es hier zur Diskussion...

Es heißt doch immer mal wieder, dass die ARD nicht genug Sendeplätze hätte, um die zum Teil sehr guten Sendungen der dritten Programme ins ARD-Programm zu befördern bzw. wenn doch mal Sendungen ins Erste kommen, dann werden diese auf einen grottenschlechten Sendeplatz gezeigt. Es müssen ja keine Erstaustrahlungen sein. Zweitverwertung kurz nach der Erstausstrahlung auf dem dritten Programm reicht auch.

Dienstag:

Nehmen wir mal "Zimmer frei" für eine wöchentliche Wiederholung am Dienstag auf der ARD (Erstausstrahlung war am Sonntag zuvor im WDR). Zusätzliche Kosten gibt es nicht, weil die Sendung ja ohnehin schon vom WDR fürs eigene Programm produziert wird.

Mittwoch:

Für Mittwoch könnte man die "Dittsche"-Wiederholung von seinem versteckten Sendeplatz (0:20 Uhr in der Nacht von Montag zu Dienstag) holen (Erstausstrahlung war ebenfalls am Sonntag zuvor auf dem WDR). Zusammen mit "Alfons und Gäste" (Erstausstrahlung am Samstag zuvor im SWR) haben wir dann auch diesen Sendeplatz umsonst mit hochwertigem Material bespielt.

Donnerstag:

2 US-Sitcoms einkaufen und diesen Sendeplatz damit bespielen.

Alternativ: Ein halbstündiges unkonventionelles Kinomagazin produzieren (Moderation / Off-Kommentare: Ina Müller). Die andere halbe Stunde würde dann von Pierre M. Krause, Caroline Korneli und Jan Böhmermann mit lustigen Kommentaren zum Weltgeschehen bespielt.

Freitag:

Platz zum Experimentieren.

Dinge für die leider kein Platz mehr bleibt: Thadeusz (RBB) - sehr guter Talk!

Peer Schader

21. Oktober 2009, 20:20

@Paule: Ja, diese Quizze am Vorabend sind echt viel näher am Zuschauer dran als die Quizze in der Primetime. Das ist doch Blödsinn, die ARD ist inzwischen so arg am Zuschauer orientiert, dass das halbe Abendprogramm eine Katastrophe ist, ganz ohne Werbeumsatzorientierung.

@Ariane: Wer kann schon noch von einem Job leben?

@Bernhard: Ich würd dich sofort einstellen!

JMK

21. Oktober 2009, 23:31

http://dieweissewand.blogspot.com

warum sollte man Programme der Dritten, die in den "anderen" Dritten und in den ARD Digitalkanälen zur Gebnüge wiederholt werden auch noch im Ersten wiederholen?

utzutzutz

22. Oktober 2009, 14:41

wird kavka nochmal wiederholt?

Peer Schader

22. Oktober 2009, 15:53

@utzutzutz: Glaub nicht. Aber guck doch online, ist oben verlinkt.

Kuzy

22. Oktober 2009, 17:38

Und das Duell? Habs leider verpasst. Was war denn die zehnte Sportart? Schach?

Peer Schader

22. Oktober 2009, 17:56

@Kuzy: Schießen, natürlich. Diese schönste aller deutschen Vereinssportarten. "Das Duell" hab ich in der Mediathek nicht gefunden, im Fernsehen läuft aber ja jeden Tag 'ne neue Folge.

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22. Oktober 2009, 09:07

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