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Netzökonom

Der "Netzökonom" Holger Schmidt beschreibt und analysiert die Internet-Wirtschaft, in der es spannend wie nie zugeht. Die Werbung im Netz funktioniert, der Online-Handel wächst stetig und die Web-2.0-Communities bringen frischen Wind. Nach den Pionieren wie Ebay und Amazon sorgen nun Google oder Myspace für die großen Schlagzeilen, Joost oder Twitter für die kleinen.

Adsense für Online-Spiele
In-Game-Advertising nennt sich eine junge, aber schnell wachsende Spielart der Werbung. Weil immer mehr junge Menschen Video- und Online-Spiele nutzen (und dabei immer weniger Fernsehen schauen), versucht die Werbewirtschaft, dieser Zielgruppe in die Spiele folgen. Inzwischen lassen sich sogar gezielt Werbekampagnen in Online-Spielen buchen. Kein Wunder also, dass Google - nach dem Einstieg in die Zeitungswerbung - nun auch seine Werbelinks in die Spiele integrieren will. Auf einer Konferenz in den Vereinigten Staaten kündigte Google an, sein Adsense-Programm auf Spiele auszudehnen. Wann das kommen soll und vor allem wie das aussehen soll, ließ Google aber  offen.
Veröffentlicht Samstag, 21. Juli 2007 14:35 von FAZ-ht
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