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Netzökonom

Der "Netzökonom" Holger Schmidt beschreibt und analysiert die Internet-Wirtschaft, in der es spannend wie nie zugeht. Die Werbung im Netz funktioniert, der Online-Handel wächst stetig und die Web-2.0-Communities bringen frischen Wind. Nach den Pionieren wie Ebay und Amazon sorgen nun Google oder Myspace für die großen Schlagzeilen, Joost oder Twitter für die kleinen.

Nie wieder Yahoo

 

Wer nach einigen Monaten mal wieder auf sein E-Mail-Postfach bei Yahoo zugreifen möchte, erhält folgendes Ergebnis: Yahoo hat den Account inaktiv gestellt. Das bedeutet, wie in der unteren Zeile aufgeführt, dass alle Mails, Ordner, Anhänge und Einstellungen gelöscht wurden und nicht wieder hergestellt werden können. Na super. So gewinnt Yahoo bestimmt keine neuen Kunden. Immerhin gibt Yahoo einen Ausweg an: Wer Yahoo Mail Plus abonniert, könne seine Daten schützen, damit sie nach vier Monaten nicht mehr automatisch gelöscht werden. War Yahoo nicht das Unternehmen, das seinen E-Mail-Nutzern unbegrenzt Speicherplatz zur Verfügung stellt?

Veröffentlicht Freitag, 24. August 2007 10:54 von FAZ-ht
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Kommentare

 

a. sagte:

Yahoo macht noch weitere komische Sachen - die alternative mit-Punkt-Emailadresse scheint ebenfalls bei zu unregelmaessiger Nutzung, und trotz regelmaessiger Nutzung der Hautpadresse, denn es geht ja in dieselbe Inbox, inaktiviert zu werden. Mails an diese Extraadresse werden als unzustellbar gemarkert.

Ich kann mich momentan nicht einmal damit einloggen, kann sie aber auch nicht re-aktivieren, und eine gaenzlich neue ID kann ich damit auch nicht anlegen (bekomme sie als "unavailable" angezeigt).  Nun kann ich heute gleich hinter drei Onlinebestellungen herrennen und versuchen mich als legitimer Kaeufer auszuweisen. Danke, Yahoo.

August 29, 2007 14:53

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