Suchen
Netzökonom

Der "Netzökonom" Holger Schmidt beschreibt und analysiert die Internet-Wirtschaft, in der es spannend wie nie zugeht. Die Werbung im Netz funktioniert, der Online-Handel wächst stetig und die Web-2.0-Communities bringen frischen Wind. Nach den Pionieren wie Ebay und Amazon sorgen nun Google oder Myspace für die großen Schlagzeilen, Joost oder Twitter für die kleinen.

Microsoft findet Facebook fabelhaft
Microsoft findet Facebook eine „fabelhafte Firma". Das sagte Chris Dobson, der das globale Online-Vermarktungsgeschäft verwaltet, der FAZ (Interview erscheint am kommenden Montag). Zu den Gerüchten über eine Beteiligung an Facebook wollte sich Dobson wie erwartet nicht äußern. Interessant waren aber seine Ansichten zur Vermarktung der Web 2.0 Seiten:  „Das Interessante an Web 2.0 Gemeinschaften ist: Ihre Nutzerschaft wächst sehr schnell. Aber die Vermarkter haben einige Schwierigkeiten, weil das Umfeld, in dem die Werbung plaziert wird, vollkommen unbekannt ist. Im Moment werden die Netzwerke noch blind vermarktet. Deshalb beobachten die Werbevermarkter die sozialen Netzwerke sehr genau, um keine Fehler zu machen. Das Wachstum ist riesig, aber das Werbeumfeld ist nicht ideal", sagte Dobson.
Veröffentlicht Samstag, 29. September 2007 20:46 von FAZ-ht
Abgelegt unter: ,

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar abgeben

(verpflichtend ) 
(optional )
(verpflichtend ) 
Abschicken