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Die Angst der Unternehmen vor Twitter

11. Mai 2009, 17:44 Uhr

25 Millionen Menschen in aller Welt und etwa 70.000 in Deutschland sind dem Twitter-Fieber verfallen. Täglich werden Millionen der 140 Zeichen umfassenden Kurznachrichten im Twitter-Universum gesendet, weitergeleitet oder beantwortet. Wo Menschen sich unterhalten, wittern auch Unternehmen ihre Chance. Zum Beispiel Dell. Der amerikanische Computerbauer nutzt Twitter als Vertriebskanal und versorgt seine knapp 480.000 Follower mit speziellen Angeboten, die schon zu Umsätzen in Millionenhöhe geführt haben. Die amerikanische Kabelgesellschaft Comcast setzt Twitter für den Kundendienst ein, reagiert auf Beschwerden und kommuniziert mit Kunden. In Amerika hat sich Twitter in kurzer Zeit als Kommunikationskanal für Unternehmen etabliert.

Deutsche Unternehmen wagen sich dagegen nur sehr vorsichtig auf das unbekannte Terrain. Nur etwa 5 Prozent der börsennotierten Firmen nutzen diese Art der Kommunikation aktiv. Die meisten Unternehmen wissen offenbar noch nicht so recht, was sie mit dem neuen Instrument anfangen sollen. „Wir haben uns Daimler-Twitteraccounts seit längerem gesichert, um zu verhindern, dass unser Firmenname für Missbräuche genutzt wird. Zurzeit diskutieren wir noch intern darüber, wie dieses Medium sinnvoll in unsere Kommunikationsstrategie eingebunden werden kann", heißt es offiziell beim Stuttgarter Autohersteller Daimler. Denn Twitter stellt die Kommunikationspolitik vieler Unternehmen auf den Kopf. Wenn plötzlich einzelne Abteilungen mit dem Twittern anfangen, wird das Kommunikationsmonopol der Pressestelle durchbrochen.

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Twitter-Tools für Unternehmen

www.monitter.com: Instrument, um Begriffe auf Twitter zu überwachen

www.tweetmeme.com: Zeigt die populärsten Links auf Twitter

www.hashtags.org: Sucht Begriffe, die mit # gekennzeichnet sind.

www.twittertise.com: Tweets zeitlich steuern und die Reaktion darauf messen

www.twi.bz: Link-Verkürzer, mit dem der Unternehmensname erhalten bleibt

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„Es ist sinnvoll, dass mehrere Abteilungen twittern. Die Mitarbeiter sollten aber vorher geschult werden, was sie schreiben dürfen und was besser nicht. Denn ein Tweet lässt sich nicht zurückholen. Man sollte aber nicht versuchen, es zu unterdrücken. Das klappt nicht", sagte Twitter-Expertin Nicole Simon auf der Internet-Konferenz Next09 in Hamburg. Allgemeingültige „Twitter-Regeln" für Unternehmen gebe es aber noch nicht.

Bevor der Wildwuchs losgeht, twittern einige Pressestellen lieber selber. Mit sehr unterschiedlichen Ansätzen. Beim Telekommunikationsunternehmen Vodafone schreibt eine Sprecherin sehr persönlich auch Dinge, die manchmal nur wenig mit dem Unternehmen zu tun haben. Der Softwarehersteller SAP verbreitet seine normalen Pressemitteilungen per Twitter, hat darüber hinaus aber auch einen Kanal für Kundenbeziehungen eingerichtet.

Gefährlich für die Unternehmen wird es dann, wenn ihre Mitarbeiter unkontrolliert lostwittern, dabei aber nicht klar zwischen privaten und beruflichen Dingen trennen. Schön ist das zurzeit in der PR-Branche zu beobachten. Dort wird ganz ungeniert über Geschäftspartner hergezogen. Was die PR-Profis dabei aber offenbar vergessen: Twitter ist eine offene Plattform; jeder kann alles lesen. Gefährlich wird es für Unternehmen auch, wenn eine Werbeagentur loswittert, wie im Fall der Allianz24 in Österreich, die nur mit billiger Werbung die Twitterer eher abschreckt als an sich zu binden. Das Projekt wurde inzwischen gestoppt.

Allianz Ed Wohlfahrt Twitter

Twitter zu ignorieren kann sich heute aber kein großes Unternehmen mehr erlauben. Für viele Unternehmen ist die Beobachtung der Gespräche auf Twitter der erste wichtige Schritt in die Welt des Mikrobloggings. „Unternehmen sollten es nicht an sich vorbeigehen lassen, wenn sich Kunden über die eigenen Produkte oder Marke unterhalten. Wenn ein Unternehmen nicht dabei ist, kann es sein, dass sich auf Twitter etwas aufbaut, was hinterher nur mit viel Mühe wieder bereinigt werden kann", sagte Simon. Mit Hilfe der Twitter-Suche, aber auch vielen neuen Diensten lässt sich der eigene Name inzwischen präzise aus der Informationsflut herausfiltern. „Twitter eignet sich hervorragend für das Monitoring der sozialen Medien. Obwohl es in Deutschland erst etwa 70000 aktive Twitterer gibt, scheinen sich die größeren Aktivitäten zwischen Blogs, Foren und sozialen Netzwerken wie Facebook auch immer irgendwie auf Twitter widerzuspiegeln. Und dort sind sie verhältnismäßig leicht zu finden", sagte Sascha Lobo, der mit rund 10.000 Followern zu den populärsten Twitterern in Deutschland gehört.

Kundenservice per Twitter hat allerdings auch seine Tücken. „Aus Firmensicht macht das wenig Sinn, denn die Anfragen sind dann nicht in dem Standard-Support-System", sagte Simon. Die meisten Unternehmen sind allerdings gar nicht darauf vorbereitet, wenn sie auf Twitter in Negativschlagzeilen geraten, die sich im „Echtzeit-Internet" sehr schnell verbreiten können. „Man sollte längst vorher angefangen haben, Twitter zu nutzen, damit man weiß, wie in solchen Fällen zu reagieren ist. Zum Beispiel sollte ein Unternehmen eigene Follower aufbauen, damit die Gegenbotschaft auch gelesen wird. Oder zumindest mit bekannten Twitterern reden, die schon eine eigene Reichweite aufgebaut haben und notfalls eine Nachricht verbreiten können. Wenn heute etwas Negatives in einer Zeitung steht, wissen die Öffentlichkeitsarbeiter auch, wen sie anrufen müssen, um gegenzusteuern. Das Gleiche findet jetzt auch auf Twitter statt", sagte Simon.

Hier noch einmal eine Einführung in Twitter:
Anmeldung

Auf der Internetseite www.twitter.com mit dem Namen und einem selbstgewählten Nutzernamen anmelden. Dieser Nutzername gilt dann zusammen mit einem vorangestellten @-Zeichen als Adresse im Twitter-System.

Twittern:

In dem Feld „What are you doing“ die Nachricht (Tweet) eintragen und auf Update klicken. Diese Nachricht ist auf der Twitter-Startseite zu sehen und wird allen Followern angezeigt.

Links einfügen

Wegen der Beschränkung auf 140 Zeichen werden auch die elektronischen Verweise auf andere Internetseiten verkürzt. Das erledigen Seiten wie Tinyurl.com. Für Bilder eignet sich der Dienst Twitpic.com.

Auf Twitterer antworten

Die Funktion „Reply“ ermöglicht das Versenden einer Antwort auf einen Tweet. Diese Antwort können alle lesen.

Direkte Nachricht senden

Twitterer, die sich gegenseitig folgen, können sich auch direkte Nachrichten senden, die nur der Empfänger lesen kann.

Tweets weiterleiten

Mit dem Befehl RT (retweet) lassen sich Nachrichten weiterleiten. Wer einen interessanten Tweet liest, kann diesen schnell an seine eigenen Follower weiterleiten.

Twitter-Anwendungen nutzen

Inzwischen gibt es viele Programme, die das Twittern erleichtern. Zu empfehlen sind Tweetdeck oder Twhirl.

Twitter filtern

Wer nicht immer alle Tweets lesen möchte, kann zum Beispiel in Tweetdeck Gruppen der Menschen auswählen, deren Tweets angezeigt werden sollen.

Twitter-Knigge

Gibt es nicht. Manche twittern über das Wetter, ihren Hund oder dass sie gerade Hunger haben. Wer das nicht lesen möchte, kann diesen Twitterer wieder loswerden, indem in der „Following-Liste“ auf der Twitter-Startseite auf „remove“ geklickt wird. Dort lassen sich auch unliebsame Follower blocken oder Meldungen schützen, damit sie nur zugelassene Freunde lesen können („Protect my updates“ in der Rubrik Settings).

Auch bei Christoph Dernbach gibt es eine Einführung in Twitter

Veröffentlicht 11. Mai 2009, 17:44 von Holger Schmidt
Abgelegt unter:
Kommentare

Roland Kopp-Wichmann

11. Mai 2009, 20:36

http://www.persoenlichkeits-blog.de

Ich bin immer wieder erstaunt, wie zögerlich und schwerfällig Unternehmen - egal ob klein, mittel oder groß - auf technische Neuerungen im Internet reagieren, anstatt sich an die Spitze der Bewegung zu setzen, Erfahrungen zu sammeln und dann weiter zu entscheiden.

Aber es wundert mich auch wieder nicht. Viele Unternehmen - egal ob klein, mittel oder groß - sind ja immer noch mit dem Medium Email überfordert. Wie oft habe ich schon eine Anfrage an eine Firma per Mail gesendet und entweder lange gewartet, bis eine Reaktion kam - oder oft auch gar keine Reaktion bekommen.

Markus Jakobs

12. Mai 2009, 02:55

http://kehrseite.de

Man kann an diesem Artikel absehen wie wichtig das Thema Microblogging für Unternehmen sein kann.

Noch haben Firmen die Chance durch Aktivitäten viel zu erreichen. Je eher sie sich damit beschäftigen desto leichter wird es ihnen fallen über Twitter ihre Kunden zu betreuen oder zu informieren.

Wolf N.

12. Mai 2009, 04:01

Twitter ist nur das beste Beispiel dafür, dass deutsche Unternehmen noch längst nicht angekommen sind in der digitalen Welt. Sie versuchen offensichtlich erfolgreich, alte "analoge" Hierarchien zu bewahren. Das trifft besonders auf die mittlere Führungsebene zu. Die ist meist für die Beschaffung zuständig und bremst uas Angst, überflüssig zu sein (was de facto auch der Fall ist), die Anschaffung und Nutzung neuer Technik und neuer Infrastrukturen.

Dieses Verhalten scheint typisch deutsch zu sein, denn es spiegelt sich wider in der Politik. Dort wächst ebenfalls die Angst, "Herrschaftswissen" zu verlieren und dem Internet mit Verboten, Sperren etc, "unter Kontrolle" zu bringen.

Das Internet ist durchaus kein rechtsfreier Raum, sondern ein herrschaftsfreier Raum. Jeder kann mit jedem kommunizieren und das widerspricht dem Verständnis einiger Unternehmen.

Sie verfallen in Duldungsstarre, hoffen auf Korrekturen der Politik und bleiben stehen. In der Evolutionsgeschichte gibt es genügend Beispiele dafür, welche Konsequenz dieses Stehenbleiben hat: Aussterben, Selektion!

Genau des geschieht zur Zeit und so sind auch die unverständlichen Reaktionen der Politik zu bewerten. Die Politiker sind nicht dumm, sondern in gewisser weise 'schlau' und wissen genau, für was sie sich entscheiden: Für die Erhaltung ihrer konservativen, nicht mehr zeitgemässen Strukturen der Macht. Und Macht bedeutet immer, Beschränkung der Freiheit der Anderen.

Martina Ebert

12. Mai 2009, 09:12

http://www.prozielmarketing.wordpress.com

Neuem stehe ich grundsätzlich offen gegenüber und probiere gerne aus, wie ich es für meine Unternehmung und auch für meine Kunden nutzen kann.

Noch sehe ich nicht wie Twittter -mächtig- im Unternehmen eingesetzt werden kann. Da aber fast wöchentlich neue Tools entstehen, finde ich es nicht abwägig, das die Integration im Unternehmens-Kommunikationsprozess seinen Platz finden wird.

Meine Erfahrungen mit Twitter sind dergestalt,

dass ich meinen Focus, nach vielem Lesen und Ausprobieren,

darauf lege:

- meine Follower

ich akzeptiere diejenigen,

die Interessantes schreiben und wenig virtuelles Kaffeekränzchen zelebrieren.

die nicht Tausenden folgen, um die Anzahl (Ranging) hoch zu treiben - sprich, die an Informationen interessiert sind, die für meine Leser interessant sein könnten

- ich folge

wenn es mich interessiert

wenn nicht 50 Beträge (Frequenz) am Tage durchlaufen, da ich das nicht alles lesen kann und will und wenn es lokal relevante Profile sind

- Meine Konzentration gilt dem Inhalt und weniger der Anzahl.

Dabei transportiere ich Links und Hinweise aus dem Bereich Marketing und manchmal auch Gesellschaftliches

meine Meinung und eigenen Termine und Blogbeträge

mache Werbung für meine Kunden (Neues, zentrale Informationen)

Ich setze die Stichworte #Begriff gezielt ein, um so eine Verbreitung (nicht unbedingt über die Follower) zu erreichen

Das führt dazu, dass meine Followzahlen klein sind - aber konzentriert.

Ich "unterhalte" mich wenig bis gar nicht. Es ist eher so eine Art -schwarzes Brett- für mich.

Wieviel Zeit investiere ich?

einmal am Tag lesen und evtl. kommentieren

zwei mal die Woche im Netz recherchieren und als Link mit Meinung veröffentlichen

einmal in der Woche in Twitter (über Suchworte) recherchieren, um evtl. zu folgen

ab und an bereinige ich beide Followerlisten.

So läßt es sich damit gut leben und hat einen Mehrwert für mich und evtl. auch für meine Follower.

Akquise mit Twitter?!

Das mache ich nicht direkt - nutze eher die Informationen zur Offline-Akquise - und schaue was die Langzeitwirkung sein kann - nehme es als einen weiteren Marketing-Kanal

Letztlich wirken die Kanäle in ihrer Gesamtheit und weniger durch die einzelne isolierte Maßnahme

http://twitter.com/proziel

Viele Grüße aus Bielefeld

Stefan aka @susuh

12. Mai 2009, 09:38

http://www.susuh.de

Social Media Marketing kommt in vielen Formen & Farben, Twitter ist sicherlich nur eine davon – wenn auch jene, die derzeit die meiste Aufmerksamkeit geniessen dürfte.

Beschäftigt man sich ein wenig mit der Entwicklung in den USA oder UK, so wird man als Unternehmen feststellen, daß man sich seiner (Kontrollverlust-)Angst wird stellen müssen:

• Die 1:n-Kommunikation ist passé, wenn man die attraktiven Kundenschichten erreichen möchte...

• ...und Kunden möchten respektiert wird, vorzugsweise in Echtzeit.

Dabei bietet Social Media Marketing gerade für kleine und mittlere Unternehmen großes Potential; @SaftTante ist ein sehr gutes Beispiel dafür.

Es ist daher auch nicht verwunderlich, wenn sich mit @Twittwoch eine (nichtkommerzielle) Plattform zu organisieren beginnt, auf welcher Unternehmenstwitterer sich untereinander austauschen können:

1) Erstes Kennenlernen ist morgen abend in Berlin-Friedrichshain ab 19 Uhr im Karma Café (Sonntagstraße 31).

2) Erstes reguläres Treffen ist am 3. Juni 2009, ebenfalls in Berlin:

blog.susuh.de/1-regulaerer-twittwoch-dem-tweetup-fuer-unternehmenstwitterer-am-3-juni-2009-in-berlin

3) Last but not least, es beginnen sich weitere Chapter in anderen Städten zu bilden:

a) In Hamburg wird Cem Basman (@CemB), Initiator der Microbloggingkonferenz MBC09 aktiv werden:

sprechblase.wordpress.com/.../twittwoch-fur-profis

b) In München wird dies Thomas Pfeiffer (@codeispoetry) übernehmen.

Vitesse Hoepfner

12. Mai 2009, 09:39

http://www.twitter.com/spotlightverlag

Der Spotlight Verlag twittert seit einigen Wochen. Wir können andere Unternehmen nur ermuntern, twitter zu nutzen! Es macht Spaß, kostet wenig Zeit - und je früher man einsteigt, umso größer die Chance, sich als Experte zu positionieren. So verbreitet der Verlag primär Meldungen rund um das Thema Sprache, da das Unternehmen Magazine zum Fremdsprachentraining publiziert, aber auch Jobangebote und kleine Interna.

Im Übrigen kann man das Tool twilert (funktioniert wie google news altert) bequem nutzen, um über das Gezwitscher über die eigenen Produkte auf dem Laufenden zu bleiben.  

busche

12. Mai 2009, 10:16

http://www.humancaps.com

Twitter ist ein sehr interessantes Instrument, allerdings habe ich den Eindruck, dass derartige Dinge in Deutschland immer sehr stark gehypt werden. In den USA scheint es da eine andere Einstellung zu geben. Twitter  ist weder das "Megading" zu dem es die deutschen Medien gerade machen, noch das das Alberne zu dem es einige Menschen  gerne abstempeln. Aber es muss eben  alles im Rahme bleiben. Twitter ist eben nur ein Baustein in den Social Communities!  Und ob deutsche Unternehmen wirklich auf diesen Zug aufspringen ist schwer zu beurteilen, zumal sie beispielsweise das Instrument   Weblog, meiner Meinung, zum größten Teil verschlafen haben und bei diesen wurde schließlich immer  ähnliche Argumente aufgeführt (Kundenkommunikation etc).

Schumbi

12. Mai 2009, 11:15

Es ist wirklich interessant wie wichtig die Twitter Gemeinde sich nimmt. 70.000 in Deutschland, überwiegend Menschen mit technischem oder infromationstechnischem Job oder andwerweitigem Hintergrund würde ich annehmen. Wenn ich mir mein Umfeld so ansehe, gehören wohl eher ganz wenige bis gar keiner zu den Zwitschervögelein.

Ich wüßte ehrlich nicht was es bringen würde, wenn Elektriker Meister Karl Müller anfängt darüber zu schreiben, was in seinem kleinen Unternehmen so alles läuft. Ich sehe darin eher ein Problem in Form von zunehmendem Spam. Wenn die größeren Unternehmen mit zwitschern anfangen, gibt es wieder einen neuen Kanal über den sie ihre oft sinnlose Werbung verbreiten können. Dann sind es keine Banner mehr, die einen beim betreten einer Internetseite "freundlich" anblitzen, sondern diese kleinen Nachrichten. Möchte man sich an den Kundendienst wenden, findet man einen Hinweis der in Richtung Eingabefeld zeigt und einem vorschreibt, dass man sein Problem doch bitte in 140 Zeichen gequetscht in dieses Feld tippen solle.

Aber weg von den Unternehmen. Die Flut an nicht oder nur schwer nachvollziehbarem (Halb)wissen auf das man trifft, wenn man das Internet durchsucht nimmt zu. Es wird wesentlich schwerer Tatsachen von Behautptungen zu unterscheiden.

Aber wie das bei Hypes so ist. Sie verschwinden auch wieder. Wir werden sehen was die zeit bringt.

lG

Schumbi

Penelope

12. Mai 2009, 12:15

Wenn Sie in Ihrer Linkliste bitte noch hastags.org in hashtags.org ändern würden, stolperte ich nicht mehr drüber. Gruß

Anschuetz

12. Mai 2009, 17:00

Samstags morgens auf dem Marktplatz geht es ähnlich zu,  jede Menge Verkäufer, die sehr wichtiges über die neusten tomaten lautstark kund zu tun haben, jede menge wichtiger einkäufer, die höchst eilige besorgungen für das wochenende zu erledigen haben und einander dabei mitteilen, welchen arzt sie wegen welcher extremer schmerzen stundenlang belagert haben. wer hat sich wo den busen machen lassen, und vor allem wie groß, wer war am unfähigsten beim lesen der bedienungsanleitung. das  ist big buissiness, da darf keiner fehlen. Ein paar Marketingstrategen machen ne hype draus, füllen vor allem das eigene säckel, da geht was ab, leute, echt. Weil damit aber einige nicht gerade wenige überfordert sind, gibt es das ganze in trockener sicherheit vom pc aus, das gefühl dabei zu sein. yeah. Party geht anders und die ballkönigin wird auch nicht getwittert, jungs, .....

Holger Schmidt

12. Mai 2009, 17:21

@ Penelope: Danke, ist korrigiert

Holger Schmidt

12. Mai 2009, 17:22

@ Anschütz: Twitter erschließt sich dem außenstehenden Betrachter nicht.

Wirth

12. Mai 2009, 22:02

http://twitter.com/computerbasics

Twitter ist unglaublich schnell und interaktiv. Die Twittersuche gibt in Realzeit das wieder, was die Nutzer eingeben: Links, Tipps, Interessantes, Nerviges - Dagegen wirkt Google wie ein Dinosaurier, weil es die Seiten erstmal in seinem Index aufnehmen muss.

Ausserdem ist die Verschaffung eines Überblicks über Themen, die einen wirklich interessieren, wesentlich leichter. Der Grund: jeder Twitterer muss sich Mühe geben, die Information auf 140 Zeichen zu beschränken. Alles weitere findet man im Link. Ausserdem folgt man eh nur denen, die zum eigenen Interessenprofil passen.

ramarama

13. Mai 2009, 00:21

Twitter ist doch MIST ! Wozu soll ich den die ganzen Gelaberten Kurznachrichten lesen ? Es gibt doch auch die guten alten Foren, da kann ich auch was reinschreiben und bin nicht auf 140 Zeichen beschränkt.

Warum wird das nur so hochgelobt ? Ich glaube, man möchte, das die Leute noch mehr von ihrem Handy abhängig werden, und ständig was twittern, nur noch kurze Nachrichten, damit sie keinen klaren Gedanken mehr fassen können. Dazu noch das flache Fernsehprogramm. Man möchte möglichst Steuerbare Gruppen, die dem Obertwitterer schön brav hinterherrennen.

Die 70 000 sind doch ein Witz. Ja, ich hab mir auch einen Account angelegt und geschaut, was das ist. Hat mir nicht gefallen, Account liegt brach. So geht es sicher 10 000 anderen auch...

Gähn.... Ich sag nur   SecondLive zu 2007 verhält sich wie Twitter zu 2009.....

jinx

13. Mai 2009, 00:53

Die Blogs hat man in Deutschland nicht unbegingt verschlafen, sondern bewusst übergangen, weil man hier für jeden Klitz verklagt wird. Zu gefährlich macht keinen Spaß. Das einzigartige deutsche Abmahngesetz hat hier auch seine Wirkung getan.

Jochen Siegle

13. Mai 2009, 08:52

http://techfieber.de

es wird wohl immer schwieriger für Unternehmen, das Twitter-Phänomen zu ignorieren und sollte keinesfalls unterschätzt werden: heute sind neue comscore-zahlen zur twitter-nutzung veröffentlicht worden. demnach hält das Micro-Blog-Fieber weiter an: Alleine im April ist Twitter.com in den USA um 83 Prozent (!!) auf 17 Millionen Besucher gewachsen. Man darf gespannt sein, wie sich das Wachstum international entwickelt hat.

Siehe: www.techfieber.de/.../twitter-fieber-micro-blog-boom-halt-an-twitter-wachst-83-prozent-im-april

Felix Ahlers

13. Mai 2009, 09:07

http://www.frostablog.de

Die Frage ist was Twitter zusätzlich zu einem Blog noch bringt. Wir haben bei FRoSTA seit Jahren einen Blog der gut besucht ist und uns auch einiges bringt. Ob wir nun auch mit Twitter starten weiß ich nicht. Bringt es etwas zusätzliches zum Blog??

Ulrike Langer

13. Mai 2009, 09:35

http://medialdigital.wordpress.com

Bei Daimler wird jetzt schon seit einem halben Jahr überlegt, wie man Twitter "in die Kommunikationsstrategie einbinden" könnte. Vielleicht ist ein solch unkompliziertes Tool mit den Organisationsstrukturen in einem deutschen Großkonzern einfach nicht kompatibel.

Tweeder

13. Mai 2009, 09:38

Ja, ja. Twitter. Große Wachstumsraten. Toll. Alle machen es. Klasse. Buschfeuer haben auch große Wachstumsraten, verschlingen alles und danach belibt nix. Das nächste Feuer kommt besitmmt.

Die Bloggerei wurde ja auch mal als "DAS NEUE" überall breitgetreten. Mitlerweile hat sich alles relativiert, viele Blogs sind gestorben / sterben.

Und das Unternehmen in jede dieser neuen "Technologien" investieren, sein sie auch noch so schlecht, ist einfach die Gier nach neuen Werbekanälen.

Tim Rombach

13. Mai 2009, 10:03

http://www.tim-rombach.com

Ich verfolge seit kurzem das Twittern des Online-Shops http://www.casa-mina.de unter twitter.com/CasaMinaOnline

Die Shop-Besitzerin twittert sehr offen und freundlich über den Shop-Alltag und ihre Produkte.

Ich finde das Twitter ein sehr gutes Kommunikationsinstrument für Online-Shops darstellt.

Steve K

13. Mai 2009, 10:12

Wozu brauchen wir das überhaupt ?

Liegt der Schlüssel zur erfolgreiche verbindlichen Unternehmenskommunikation möglicherweise darin - antizyklisch zum Twitter-Hype - eine schnelle persönliche verbindliche Kommunikation mit dem Kunden aufzubauen und die Zahl der Schnittstellen von Mensch-Maschine-Mensch auf Mensch-Mensch zu reduzieren ?

Holger Schmidt

13. Mai 2009, 10:50

@ ramarama: Auf den ersten Blick ist Twitter sicher eine Ansammlung an Belanglosigkeiten. Wenn man allerdings die richtigen Leute herausfiltert und nur ihnen zuhört, ist Twitter eine sehr schnelle und effektive Informationsmaschine. Habe ich zuerst auch nicht glauben wollen, aber es ist so.

isosport

13. Mai 2009, 11:10

http://twitter.com/isosport

Ich bin seit kurzem auch bei Twitter angemeldet und habe nur ein paar belanglose Dinge getwittert, trotzdem habe ich bereits 16 Follower. Dies erschließt sich mir nicht genau.

@ Tim Rombach

Das Twittern des Online-Shops http://www.casa-mina.de habe ich mir auch etwas genauer angeschaut und ich war positiv über die sympathische Art überrascht. Somit ist CasaMinaOnline mein erster von mir folgender Twitter-Account geworden. Ich bin mir jedoch sicher, dass dies nicht mein letzter bleiben wird.

Roland Panter

13. Mai 2009, 11:28

http://www.network-relations.de

Unternehmen sollten sich von Profis beraten lassen, dann klappt das auch mit der Kommunikation über Twitter. Die Chancen sind größer als die Gefahren!

Gerd Görtz

13. Mai 2009, 11:58

http://wwwgerd-goertz.de

Ich verfolge seit kurzem das Twittern des Dienstleistungsanbieters DATEV

Softwarehaus und IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren Mandanten.

Den obigen Beitrag „Hier noch einmal eine Einführung in Twitter:

Anmeldung...usw" sehr interessant.

Andreas Desch

13. Mai 2009, 12:42

Da wird doch mal wieder aus einem lauen Lüftchen ein Sturm gemacht. Ein Internet-Tool für die Müßiggänger und Wichtigtuer versucht seine Bekanntheit und Reichweite zu steigern, indem über derartige Artikel suggeriert wird, dass das Tool in Zukunft notwendig sei, um Geschäfte zu machen. Von einer unterhaltsamen Idee im Internet bis zu einer echten Relevanz ist ein weiter Weg. Und da Twitter die Informationsflut nicht reduziert sondern weiter aufbauscht brauchen es die Leute, die Kaufkraft haben, weil sie Arbeit und etwas zu tun haben (und damit keine Zeit) am wenigsten.

twix

13. Mai 2009, 12:56

Es ist zwar richtig, das Twitter in Amerika von Unternehmen keinesfalls unprobiert gelassen werden darf, doch ist die Situation in Deutschland laut den Zahl eindeutig noch nicht lohnenswert.

Zeitungen überhäufen sich mit Meldungen zu dieser "großartigen" Innovation und trotzdem scheinen die Deutschland nicht anbeißen zu wollen. Die Medien versuchen über jeden neuen Trend ausführlich zu berichten, um sich später nicht vorwerfen lassen zu können, sie wären nicht vorausschauend. Die unterschiedliche Kultur und die vergangene Marktentwicklung wird aber vergessen.

Die Unternehmen müssen zwar auch diesen Trend beobachten, doch bei 70000 deutschen Nutzern, besteht einfach kein Markt wie in den USA. Für die interne Nutzung sollten Unternehmen ein wenig experementieren, doch wie soll es bei den Mitarbeitern so schnell ankommen, wenn die Mehrheit der deutschen diesen Dienst noch gar nicht nutzt.

Holger Schmidt

13. Mai 2009, 13:39

@ twix: Dass Twitter heute mit 70000 Nutzern in Deutschland nicht das dominante Marketing-Tool ist, dürfte klar sein. Aber vielleicht bereitet sich ein kluges Unternehmen darauf vor, falls Twitter weiter so schnell wächst wie bisher.  

Holger Schmidt

13. Mai 2009, 13:40

@ Andreas Desch: Nutzen Sie Twitter?

Klaas Kramer

13. Mai 2009, 16:06

http://www.klaaskramer.de/blog

Es wird immer viel von DEN Unternehmen gesprochen.

Aber fast jeder der twittert oder sich Blogs mit Inhalten wie diesen durchliest und kommentiert, arbeitet doch auch bei einem Unternehmen. Ihr seid doch auch Mitarbeiter von irgendwem oder Inhaber von einem Unternehmen.

Mir ist nicht klar wo diese Grenze gezogen wird zwischen den aktiven Web 2.0llern und den Schlafmützen in DEN Unternehmen.

D.K.

14. Mai 2009, 10:48

Selbst Studivz hat jetz den Buschfunf ( welch schrecklicher Name). Im Grunde das gleiche wie twitter. Die werden sich schon was dabei gedacht haben. Immer mehr nutzen diese Funktion und ich denke, viele werden spätestens im Sommer auch twittern v. a. Jugendliche.

D.K.

14. Mai 2009, 10:56

Nachtrag:

Und Unternehmen, deren Zielgruppe diese Jugendlichen sind, sollten twitter auf jeden Fall nutzen.

Sergej Müller

14. Mai 2009, 12:06

http://twitter.com/wpSEO

Als Unternehmer muss man einfach auf Twitter setzen, um die Kundschaft auch in diesem Segment ansprechen und bedienen zu können. Je nach Branche kann es durchaus erfolgreich, gewinnbringend und vor allem kundenbindend sein.

Ich persönlich nutze den Twitter-Account, um eine Community um das Produkt aufzubauen: Thematische Neuigkeiten rund um die Marke, Ankündigungen, Updates, Umfragen, Empfehlungen, Linktipps. Auch Supportanfragen können schnell beantwortet werden, die meist zum Kauf führen. Einfach einen Mehrwert bieten, dann wird der Marke auch bei Twitter gefolgt.

Ganz wichtig: Für private Tweets gehört ein separater Twitter-Accounts angelegt.

Fred L

15. Mai 2009, 12:49

Ich habe Twitter ausprobiert und sehe tatsächlich bislang kaum einen Mehrwert. Welche Informationen können so wichtig sein, dass ich sie in quasi-realtime lesen sollte? Börsengeschehnisse (z.B. Stocktwits) oder Live-Events, ok? Aber Twits aus dem Alltag eines online-shop Besitzers oder was Max Müller auf dem Weg zum Friseur erlebt? Bei 140 Zeichen kann der Inhalt nicht aussagekräftig genug sein.

Mir reichen eMail und RSS-Feeds völlig aus, denn ich komm nicht mal dazu, die alle zu lesen.

Unternehmen zu schelten, die noch kein Twitter nutzen zeigt schon, dass es ein Hype ist.

Saim Alkan

17. Mai 2009, 09:32

http://www.aexea.de

Statt zu diskutieren empfehle ich ein Konzept aufzusetzen. Kommunikationsziele aus den Unternehmenszielen ableiten und loslegen.

Wenn es passt, kommt der Erfolg von alleine. Z.B. Mehr Klicks auf der Website, gesteigerte Umsätze, SEO-Verbesserung, Senkung von Kommunikationskosten.

Das sind die Ergebnisse aus meiner Erfahrung.

rss_tweeting

18. Mai 2009, 21:27

http://www.twitter.com/rss_tweeting

besonders redaktionen "missbrauchen" twitter oft als einen alternativen rss-feed. nicht selten werden unternehmen aber auch schlecht von selbsternannten twitter-experten beraten, gutes beispiel ist die @lufthansa_de.  

Stefan Hauptmann

25. Mai 2009, 15:17

http://blog.cm-development.de

Twitter (oder besser: Microblogging) hat das Potential, die zukünftige Kommunikation im professionellen Kontext grundlegend zu verändern. Wieso? Lesen Sie, wie durch Microblogging unwahrscheinliche Kommunikation wahrscheinlich wird. http://tinyurl.com/r982sq

Greta Becker

04. Juni 2009, 17:36

http://www.mycitysecret.com/index.php

Ich bin von der Durchschlagkraft von Twitter fasziniert und gleichzeitig überrascht zu sehen, was dies eigentlich für eine einfache & rudimentäre Seite ist, die teils unter der Menge der Besucher außer Funktion ist.

Dennoch halte ich es für ein geniales Medium - gerade für Firmen - sich immer wieder mit relevanten (Betonung auf relevant) Nachrichten in die Erinnerung der Konsumenten zu bringen.

Leider verstehen das nicht alle - und ich habe persönlich erst einen Tweeter abbestellt, weil dieser im 4 Minuten-Takt stets diesselben Spam Messages durchgejagt hat - so bringt Twitter leider rein gar nichts und es wird nur zu gecloaked.

ramarama

07. Juni 2009, 17:58

Twitter ist ein durchunddurch künstliches von den medien aufgebauschtes Phänomen. 70 000 Deutsche twittern - das ist doch ein WITZ, und garnicht erwähnenswert. In einem halben Jahr ist das Twitterzeugs vergessen und nur ncoh ein paar Freaks machen das. Ähnlich wie Second Life, davon hört man heute auch nichts mehr.

Gähn....ist doch viel zu anstrengend immer wieder irgendwelchen "Trends" hinterherzulaufen. Email ist da, Surfen kann man und Runterladen - das reicht. Mehr wollen die meisten Menschen auch nicht. Die sitzen lieber in der Natur mit Freunden statt Zeit am Computer zu verschwenden mit Twitter Second Life oder sonstigem unnötigen Zeugs...

Thorsten zur Jacobsmühlen

10. Juni 2009, 17:39

http://www.blogaboutjob.de

Egal ob man sich für Twitter begeistert oder es lediglich als Hype abtun möchte. Fakt ist, wer das twittern beherrscht, erreicht ohne großen Aufwand seine Zielgruppen. Und noch besser: Man kann diese dahin führen, wohin man sie haben möchte. Wohlgemerkt, schlau genutzt. Also Twitteraccount für ein spezielles Themengebiet angelegt. Sich durch Newsreader mit passenden Meldungen aus der schönen weiten Welt versorgen lassen. Passende News dann twittern und auf die Seiten verlinken. Und ab und zu in Maßen, auf das eigene Produkt, die offene Vakanz im Team usw. hinweisen. Mensch was willst Du mehr.

Aber auch bei Twitter gilt: Zurücklehen und auf Follower (Leser) warten geht nicht. Also selber erst mal folgen und dann wächst die eigene Gemeinde von alleine. Nicht motzen, ausprobieren und sich über den Erfolg einfach mal wundern und sich belehren lassen. Die meisten geben auf, weil der Einstieg in Sachen aktive Leser nicht gleich klar ist. Einfach mal im Vorfeld nach Tipps googeln, oder die obigen Links einfach mal ausprobieren.

Andererseits ein fantsatisches Tool um

countUP aka Arnold Melm

24. August 2009, 00:26

um Twitter wird demnächst keiner drumherum kommen - bei Google Wave wird es demnächst ebenso sein. Vermutlich. Nur ist es derzeit so, dass man auf den fahrenden Zug noch bequem aufspringen kann. Ich befürchte Schlimmes, wenn in einigen Monaten einige Microblogging nutzen müssen und dann von Beginn an gefordert sind zu können, was sie jetzt noch gemütlich lernen können.

Twitter ist ein einfacher Einstieg in Social Media - doch das ist ein Eingriff in die Unternehmenskultur. In einigen Unternehmen ändert sie sich durchs Twittern selbst, andere müssen stärker steuern, um fähig zu sein, Gespräche zu führen und nicht mehr nur top down zu denken. Die gleiche Augenhöhe ist angesagt. Besser jetzt damit beginnen als später, wenn es schwer wird.

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RT @kressZwitscher: "Ich bezahl euch sogar gerne dafür": Chatprotokolle bringen SchülerVZ-Betreiber in Erklärungsnot http://bit.ly/450koz
Vor 10 Stunden
RT @mashable: Official Twitter retweet feature is live for some. We just added screenshots of it in action: http://bit.ly/2hLL1D
Vor 1 Tag
Lesetipp: Why is Gen Y Now Flocking to #Twitter? http://bit.ly/3JBEZL (via @rww und @SocialMedia411)
Vor 2 Tage
Telefónica übernimmt #Hansenet (Alice) für 900 Millionen Euro. Vodafone und United Internet gehen leer aus.
Vor 2 Tage
RT @NiemanLab: CEO Eric Schmidt on Google Wave: "They're getting ready for a much broader distribution...very soon," within weeks.
Vor 3 Tage
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