Home
Mehr Angebote
| Abo|Hilfe
Samstag, 11. Februar 2012
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER
Netzökonom

Facebook: Plattform statt "Website-Modell"

16. Juni 2009, 10:40 Uhr

Mark Zuckerberg, Gründer und Vorstandschef des sozialen Netzwerks Facebook, sieht die Zukunft des Unternehmens als Plattform im Internet, auf der viele tausend oder sogar zehntausend Anwendungen zusammenlaufen. "Wir bewegen uns vom Modell einer Internetseite hin zu einem Modell, das viele Anwendungen, zum Beispiel für den Desktop oder das Mobiltelefon, an einer Stelle zusammenführt", sagte Zuckerberg in einem Interview mit dem amerikanischen Blogger Robert Scoble. "Der meiste Wert für die Nutzer liegt im Long Tail aller Anwendungen", sagte Zuckerberg. Im Laufe der Zeit werde sich dieser Wert - statt zentral auf Facebook vereint zu sein - dezentral im Internet verteilen. Das sei gut. "Wir wollen also weniger eine Website als vielmehr eine Plattform im Web sein, die den Social Graph der sozialen Beziehungen repräsentiert", sagte Zuckerberg. Facebook ist mit mehr als 200 Millionen Nutzern das größte soziale Netzwerk. Über eine Programmierschnittstelle (API) können externe Entwickler ihre Anwendungen mit der Plattform verbinden.

Hier die Passage aus dem Scoble-Interview:

 

 

Veröffentlicht 16. Juni 2009, 10:40 von Holger Schmidt
Aktuelle Twitterbeiträge
Mein erster Blogbeitrag beim FOCUS: Facebook zeigt Wachstumsschwächen. http://t.co/P9QvrlT2
Vor 11 Stunden
Facebook testet neue Werbemöglichkeit über Open Graph http://t.co/1238z6cc by @internet_world
Vor 15 Stunden
Vielen Dank für die guten Wünsche zum Start meines neuen Blogs. Ich werde mir Mühe geben! http://t.co/dLkCbfkH
Vor 1 Tag
Und hier noch der RSS-Feed für mein neues Netzökonmie-Blog: http://t.co/uuk04bVX
Vor 1 Tag
Blogsuche
in
Blog abonnieren
per Email an folgende Adresse
Themenfinder
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z