08. November 2009
Verlage prügeln gerne auf Google ein. Doch hinter den Kulissen arbeiten viele Häuser sehr erfolgreich daran, ihre Inhalte so gut wie möglich in der Suchmaschine zu präsentieren, um den Verlagsseiten Leser zuzuführen. Besonders erfolgreich dabei sind Burda und Springer. ...
Burda baut Nachrichtenportale, die vollautomatisch Quellen aus dem Internet aggregieren und dabei ohne eigene Redakteure auskommen. Im Gegensatz zu Google News will Burda die Urheber an den Werbeerlösen beteiligen: 20 Prozent gibt es, wenn nur der Teaser gezeigt wird, 50 Prozent beim ganzen Artikel. ...
Google goes local: Künftig können Nutzer die Suche nach Nachrichten auf lokale Anbieter konzentrieren. Künftig könnten Regionalzeitungen deutlich mehr Traffic von Google bekommen....
Informationen und Nachrichten verbreiten sich per Facebook oder Twitter in Echtzeit und bringen den Medienseiten zusätzliche Leser. Die Bedeutung von Google News als Trafficlieferant wird kleiner. ...
Google zeigt die Texte von acht weiteren Nachrichtenagenturen künftig auf seinen eigenen Seiten. Damit verweist Google immer mehr Nutzer auf seine eigenen Inhalte und nicht mehr auf fremde Seiten. ...
Der "Netzökonom" Holger Schmidt beschreibt und analysiert die Trends im stationären wie mobilen Internet aus ökonomischer Sicht. Wie entwickelt sich Online-Werbung, welche Tendenzen sind im E-Commerce zu beobachten, welche Strategien verfolgen die Provider, wie erfolgreich ist die Suche nach Geschäftsmodellen im Web 2.0, wie wandeln sich Medien und wie funktioniert der Übergang von der Content Economy zur Link Economy sind die Themen dieses Blogs an der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Technik.
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