05. September 2008
Eine Bilanz nach einem Jahr Netzökonom-Blog: 202 Beiträge, die 250.000 Mal gelesen wurden, viel Arbeit, aber noch mehr Spaß mit der neuen Art und Weise, Geschichten zu erzählen. ...
Google hat Microsoft mal wieder eine lange Nase gezeigt. Zwar sieht das Geschäft mit Yahoo vor, dass auf den Yahoo-Seiten künftig alle Suchmaschinenvermarkter gegeneinander antreten können, doch wer hat Zweifel daran, dass sich Google auch dort durchsetzen wird? ...
Der Google-CEO Eric Schmidt zeigt sich im FAZ-Interview enttäuscht über das Web 2.0, aber begeistert über die Chancen des mobilen Internet, zum Beispiel die Verbindung aus GPS und Landkarten. Cloud Computing sei das Modell der Zukunft, in das auch Google einsteigen könnte. Im Datenschutz sieht er für Google keinen Handlungsbedarf....
Die Verlierer der Übernahmeschlacht heißen Microsoft und Yahoo, der große Gewinner mal wieder Google. Doch es gibt noch genügend Geschäftsfelder, in denen der Wettbewerb offen ist: Web 2.0, Web 3.0, mobiles Internet und Cloud Computing. Microsoft ist also noch nicht geschlagen - und hat jetzt 50 Milliarden Dollar, um den Markt leerzukaufen. ...
Yahoos Hoffnungsträger ist ein Deutscher: Marco Börries entwickelt das mobile Internet für Yahoo - und hat Google inzwischen um Längen abgehängt. Auf der Cebit stellte Börries die nächste Stufe des mobilen Internet vor....
Der "Netzökonom" Holger Schmidt beschreibt und analysiert die Internet-Wirtschaft, in der es spannend wie nie zugeht. Die Werbung im Netz funktioniert, der Online-Handel wächst stetig und die Web-2.0-Communities bringen frischen Wind. Nach den Pionieren wie Ebay und Amazon sorgen nun Google oder Facebook für die großen Schlagzeilen, Friendfeed oder Twitter für die kleinen.
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