08. November 2009
Die deutschen Internetunternehmen sehen sich für den Abschwung gut gerüstet. Der Druck, dass Unternehmen nun Effizienzvorteile schneller erzielen müssen oder dass Konsumenten jetzt einfach sparen müssen, könnte dem Internet sogar Auftrieb geben, wie eine Umfrage zeigt. Leidtragende sind bisher nur einige Online-Werber und Start-ups. ...
Web 2.0 Werbekampagnen erreichen ihre Ziele selten. In den werbetreibenden Unternehmen macht sich erste Ernüchterung breit; die Budgets wachsen langsamer als geplant. Doch die Unternehmen passen ihre Werbung zu wenig auf das Web 2.0 an....
Eine Bilanz nach einem Jahr Netzökonom-Blog: 202 Beiträge, die 250.000 Mal gelesen wurden, viel Arbeit, aber noch mehr Spaß mit der neuen Art und Weise, Geschichten zu erzählen. ...
Microsoft ist wohl an einer Übernahme von Facebook interessiert. Zumindest haben Microsoft-Banker begonnen, entsprechende Signale in Richtung Facebook zu senden....
Die Verlierer der Übernahmeschlacht heißen Microsoft und Yahoo, der große Gewinner mal wieder Google. Doch es gibt noch genügend Geschäftsfelder, in denen der Wettbewerb offen ist: Web 2.0, Web 3.0, mobiles Internet und Cloud Computing. Microsoft ist also noch nicht geschlagen - und hat jetzt 50 Milliarden Dollar, um den Markt leerzukaufen. ...
Der "Netzökonom" Holger Schmidt beschreibt und analysiert die Trends im stationären wie mobilen Internet aus ökonomischer Sicht. Wie entwickelt sich Online-Werbung, welche Tendenzen sind im E-Commerce zu beobachten, welche Strategien verfolgen die Provider, wie erfolgreich ist die Suche nach Geschäftsmodellen im Web 2.0, wie wandeln sich Medien und wie funktioniert der Übergang von der Content Economy zur Link Economy sind die Themen dieses Blogs an der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Technik.
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