07. September 2008
Das Geschäft mit der graphischen Werbung im Internet läuft schleppender als gedacht. Vor allem die Verlage sind enttäuscht. Der Grund liegt in der schwachen Konjunktur und dem Preisverfall, den die Web-2.0-Seiten ausgelöst haben. Profiteur ist Google, denn Performance-Marketing funktioniert in unsicheren Zeiten besser als Markenwerbung....
Der "Netzökonom" Holger Schmidt beschreibt und analysiert die Internet-Wirtschaft, in der es spannend wie nie zugeht. Die Werbung im Netz funktioniert, der Online-Handel wächst stetig und die Web-2.0-Communities bringen frischen Wind. Nach den Pionieren wie Ebay und Amazon sorgen nun Google oder Facebook für die großen Schlagzeilen, Friendfeed oder Twitter für die kleinen.
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