08. November 2009
Medienseiten bekommen ihre Leser im Internet immer häufiger per Link aus dem Web 2.0. Noch dominiert Google, aber Leseempfehlungen in sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter werden immer wichtiger. Die klassische Homepage verliert an Bedeutung....
Google leitet den großen Internetseiten in Deutschland 30 bis 80 Prozent ihrer Nutzer zu. Der Aufschwung vieler Seiten in den vergangenen Jahren beruht allein auf einer geschickten Anpassung an den Google-Algorithmus....
Verlage prügeln gerne auf Google ein. Doch hinter den Kulissen arbeiten viele Häuser sehr erfolgreich daran, ihre Inhalte so gut wie möglich in der Suchmaschine zu präsentieren, um den Verlagsseiten Leser zuzuführen. Besonders erfolgreich dabei sind Burda und Springer. ...
Google-Chef Eric Schmidt hat den amerikanischen Verlegern angeboten, ein gemeinsames Vermarktungsmodell zu entwickeln. Vorher müssten sie aber auf die Wünsche ihrer Leser achten, bevor diese alle weg seien....
Verlage sind auf der Suche nach ihrem Geschäftsmodell. Bezahlinhalte, sagt Medienprofessor Clay Shirky, seien der falsche Weg, da die Relevanz des Medium hinter einer Mauer sinke. Dagegen komme die Online-Werbung zurück. Besonders angetan ist er von der Strategie der New York Times....
Der "Netzökonom" Holger Schmidt beschreibt und analysiert die Trends im stationären wie mobilen Internet aus ökonomischer Sicht. Wie entwickelt sich Online-Werbung, welche Tendenzen sind im E-Commerce zu beobachten, welche Strategien verfolgen die Provider, wie erfolgreich ist die Suche nach Geschäftsmodellen im Web 2.0, wie wandeln sich Medien und wie funktioniert der Übergang von der Content Economy zur Link Economy sind die Themen dieses Blogs an der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Technik.
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