<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://faz-community.faz.net/utility/FeedStylesheets/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Wirtschaftskrise 2009: Ein Interview mit Charles Darwin</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2009/03/31/wirtschaftskrise-2009-ein-interview-mit-charles-darwin.aspx</link><description>Was würde Charles Darwin zur aktuellen Wirtschaftskrise sagen? Und was würde er uns raten? Obwohl der bekannte Wissenschaftler aus nahe liegenden Gründen seit Jahren nichts mehr geschrieben hat, lieferte er doch im australischen Darwin ein brisantes Exklusivinterview</description><dc:language>de</dc:language><generator>CommunityServer 2008 SP2 (Debug Build: 31106.96)</generator><item><title>re: Wirtschaftskrise 2009: Ein Interview mit Charles Darwin</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2009/03/31/wirtschaftskrise-2009-ein-interview-mit-charles-darwin.aspx#26029</link><pubDate>Sat, 08 Aug 2009 12:53:01 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:26029</guid><dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator><description>&lt;p&gt;Schon seit fast zwei ganzen Jahrtausenden gibt es nur genau eine M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r eine globale menschenw&amp;uuml;rdige Gesellschaft: die ideale Makro&amp;ouml;konomie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis 2010 muss die echte Soziale Marktwirtschaft (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) verwirklicht sein, um die globale Liquidit&amp;auml;tsfalle (Armageddon) noch rechtzeitig abzuwenden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel="nofollow" target="_new" href="http://freiwirtschaftler.blog.de/"&gt;freiwirtschaftler.blog.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die institutionalisierten Mangelerscheinungen Religion und Politik sind dann obsolet.&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=26029" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>Seitenhiebe &amp;raquo; Blog Archive  &amp;raquo; Darwin in der FAZ</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2009/03/31/wirtschaftskrise-2009-ein-interview-mit-charles-darwin.aspx#13262</link><pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:26:38 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:13262</guid><dc:creator>Seitenhiebe » Blog Archive  » Darwin in der FAZ</dc:creator><description>&lt;p&gt;Ping Antwort von &amp;nbsp;Seitenhiebe &amp;raquo; Blog Archive &amp;nbsp;&amp;raquo; Darwin in der FAZ&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=13262" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>re: Wirtschaftskrise 2009: Ein Interview mit Charles Darwin</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2009/03/31/wirtschaftskrise-2009-ein-interview-mit-charles-darwin.aspx#12985</link><pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:07:35 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:12985</guid><dc:creator>Rüdiger Kalupner</dc:creator><description>&lt;p&gt;@ Christian Scholz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da gibt es jetzt natürlich viel zu diskutieren und zu thematisieren, beginnend mit dem Zusammenhang zwischen Chaos und Stochastik. Analog auch zwischen Komplexität und Stabilität – denn nur, wenn mit zunehmender Komplexität die Stabilität abnimmt, gilt Ihr oben skizzierter Chaos-Hauptsatz.&amp;quot; Ihre &amp;#39;Labilitätsbedingung / abnehmende Stabilität&amp;#39; ist besonders in vermachteten Gesellschaften, die alle fern vom &amp;#39;Stabilitätsgewinn&amp;#39; sind, immer gegeben. Deshalb crashen erfolgreiche, akzelerierende &amp;nbsp;Macht-Gegenmachtsysteme ja auch immer. Neuestes Beispiel ist die globale Rumpelstilzchen-Macht von Wall-Street und London-City mit ihren Regierungsanhängseln. Ein kreativer Weltrevolutionär kann sich auf die heranwachsende Übergangsmacht-im-Geniepunktszenario verlassen - wie ich es tue.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie können davon ausgehen, dass Angela Merkel via Kurt Biedenkopf und Prof. Sauer &amp;nbsp;informiert ist. &amp;nbsp;Herr Prof. Sauer arbeitet ja auf dem Gebiet Katalysatoren. Sie sind im Bereich der chemischen Prozesse das, was Kreativitätsoptionen in kulturellen Prozessystemen sind. &amp;nbsp;Bis zu einer öfffentlichen Stellungnahme bleibt uns nur, uns zu wünschen, was Sie ausgesprochen haben:&amp;quot;Sicherlich interessant wäre es, einmal mit Frau Merkel – jenseits der Wahlkampfsituation – in einem geschützten Raum über diese Themen zu sprechen!&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=12985" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>re: Wirtschaftskrise 2009: Ein Interview mit Charles Darwin</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2009/03/31/wirtschaftskrise-2009-ein-interview-mit-charles-darwin.aspx#12916</link><pubDate>Mon, 06 Apr 2009 07:18:19 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:12916</guid><dc:creator>Christian Scholz</dc:creator><description>&lt;p&gt;@ wrkp&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darwin würde sich vermutlich über Ihre Antwort freuen, zeigt sie doch sehr schön die generelle Gültigkeit seine Theorie ebenso wie die leider manchmal etwas verkürzte Interpretation:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich geht es nicht um Großmutationen. Hier geht es darum, dass die Wirtschaftskrise deutlich Probleme der bisherigen Verhaltensmuster aufgezeigt hat. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(a) Wir lernen, indem wir auf neue Verhaltensmuster umstellen. Das bezieht sich dann auf etwas mehr Regularieren mit Finanzmärkten, &amp;nbsp;was dann aber neue Ideen in Richtung auf Nachhaltigkeit, Diversity, Ökologie, Partnerschaft und vieles bedeutet. Wir brauchen neue Methoden der Personalarbeit ebenso wie eine neue Logik für die Gewerkschaften. Wichtig aber: Wir lernen aus den Problemen und interpretieren die Zeichen der Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(b) Es setzt sich altes Denken durch, bei dem der Staat &amp;quot;die Großen, die Reichen, &amp;nbsp;die Vernetzten&amp;quot; etc. unterstützt. Das bedeutet auch, dass wir weiterhin Zockermentatiltät und überzogenen Opportunismus akzeptieren, einer Frau Schaeffler und einem Herrn Flowers ihre Investitionen sichern, Vorstände mit Millionenbezügen hoffieren, normale Mitarbeiter entlassen und in ihrem Einkommen (und ihrem Selbstwertgefühl) beschneiden etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur durch die aktuelle zentrale Planwirtschaft konnte das Verhaltensmuster (b) noch einmal überlegen. Da passt die Besetzung des Bahnvorstandes mit einem Daimler-Vorstand gut ins Bild. Es fehlt noch, dass man das ganze bei der Bahn ergänzt um einen Finanzvorstand der HRE, einen Personalvorstand aus einem der &amp;quot;Jeder-Mitarbeiter-Braucht-Eine-Überwachungskamera&amp;quot;-Unternehmen, Gehaltskürzungen, Entlassungen, Strategien vom Type &amp;quot;DaimlerChrysler&amp;quot; und um Eisenbahnzüge, die so unsinnig/unökologisch sind wie die S-Klasse von Daimler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und damit kann man sich nur einigen anderen Diskutanden aus diesem Blog anschließen: Es wird eine Variation in Richtung auf ein neues Muster geben - nur je später wir uns umstellen, umso schwerer wird es werden.&lt;/p&gt;
&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=12916" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>re: Wirtschaftskrise 2009: Ein Interview mit Charles Darwin</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2009/03/31/wirtschaftskrise-2009-ein-interview-mit-charles-darwin.aspx#12645</link><pubDate>Thu, 02 Apr 2009 16:17:35 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:12645</guid><dc:creator>Christian Scholz</dc:creator><description>&lt;p&gt;@ Webersch Gung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun, ein kurzes Interview in einem kleinen Blog ist immer ein wenig einfach gestrickt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem geht es um die zentrale Botschaft: Was lernen wir daraus und welches Verhaltensmuster setzt sich durch? Ist es das Muster der Spekulanten und Opportunisten oder ist es ein anderes? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Titelseite der heutigen Berliner Zeitung standen nebeneinander zwei Artikel: (1) Massive Schwierigkeiten bei Daimler, Gehaltskürzungen bei Mitarbeitern – aber nicht bei Managern und Vorständen. (2) Der Strategievorstand von Daimler wird Chef der Bahn AG.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ist schon die Frage angebracht, ob irgendjemand dazugelernt hat: Daimler hatte sich massiv u.a. mit Chrysler verzockt, hat eine diskutierbare Modellpolitik und vieles andere mehr, aber offenbar keine zukunftsweisende Strategie. Und der angesprochene Vorstand hat 2008 für sich eine durchaus respektable Gehaltssteigerung ausgeweisen (über 60%). Aber offenbar sind das die „Verhaltensmuster“, die man aufweisen muss, um ausgewählt zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=12645" width="1" height="1"&gt;</description></item></channel></rss>