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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://faz-community.faz.net/utility/FeedStylesheets/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>42 oder: Die Berechnung von Humankapital</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2006/12/01/165.aspx</link><description>Die Arbeitswelt ist geprägt von vielen kleinen, faszinierenden Abkürzungen, die man durchaus kennen sollte. Da gibt es die KPIs, den HCROI, die EVA und viele andere. Und spätestens an dieser Stelle bietet es sich an, einen Blick in den ursprünglichen</description><dc:language>de</dc:language><generator>CommunityServer 2008 SP2 (Debug Build: 31106.96)</generator><item><title>Saarbruecker Formel - Human Capital Management HCM</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2006/12/01/165.aspx#20866</link><pubDate>Sun, 21 Jun 2009 21:01:13 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:20866</guid><dc:creator>Saarbruecker Formel - Human Capital Management HCM</dc:creator><description>&lt;p&gt;Ping Antwort von &amp;nbsp;Saarbruecker Formel - Human Capital Management HCM&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=20866" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>re: 42 oder: Die Berechnung von Humankapital</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2006/12/01/165.aspx#182</link><pubDate>Fri, 22 Dec 2006 16:51:24 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:182</guid><dc:creator>Christian Scholz</dc:creator><description>Der Anhalter durch die Arbeitswelt stimmt zu, dass sich alles besonders um das Potenzial drehen sollte: Genau aus diesem Grund gehen wir mit unserer Saarbrücker Formel zur Berechung des Humankapitals nach dem Ertragspotenzialparadigma vor, das eben genau auf dieses für Unternehmen nutzbares Potenzial abstellt. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Deshalb ändert sich dieser Wert auch nicht automatisch, wenn das Unternehmen mehr oder weniger Gewinn macht oder anders an der Börse bewertet wird. Auch werden die Mitarbeiter so nicht mehr nur als Kostenfaktoren betrachtet (wie bei Überschussverteilungsparadigma). &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Und noch etwas: &lt;STRONG&gt;GLÜCKWUNSCH an steffenaustel! Er hat das Gerät auf dem Foto erkannt und die exakte Bezeichnung angegeben. Das Buch ist unterwegs nach Brasilien – ja, sogar dort wird der Anhalter offenbar gelesen.&lt;/STRONG&gt; &lt;BR&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=182" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>re: 42 oder: Die Berechnung von Humankapital</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2006/12/01/165.aspx#168</link><pubDate>Sun, 03 Dec 2006 23:04:58 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:168</guid><dc:creator>steffenaustel</dc:creator><description>Wer immer eine solche Frage stellt, sollte zun&amp;#228;chst einmal sich selbst &amp;#252;berpr&amp;#252;fen, warum ihm die Antwort denn eine Frage wert ist. Dadurch kl&amp;#228;rt sich zumeist das Weltbild des Fragenden und die Frage selbst l&amp;#228;sst sich auf Basis dieses Wissens einfacher beantworten. Das bedeutet alle anderen m&amp;#246;glichen Frage/Antwort-Kombinationen werden herausgefiltert. Dies l&amp;#228;uft selbstverst&amp;#228;ndlich auf eine Einschr&amp;#228;nkung der M&amp;#246;glichkeiten hinaus. Schwierig wird es dann, wenn man versucht das Ganze und damit alle m&amp;#246;glichen M&amp;#246;glichkeiten im Blick zu behalten. Dann muss man zweifelsfrei verzweifelt in die St&amp;#252;hle sinken. &lt;br&gt;Die Antwort auf die frage nach der Rechenmaschine lautet: Sony SOBAX ICC-400W Electronic Calculator&lt;br&gt;Herzliche Gr&amp;#252;&amp;#223;e aus Brasilien &lt;br&gt;Steffen Austel&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=168" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>re: 42 oder: Die Berechnung von Humankapital</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/personal-blog/archive/2006/12/01/165.aspx#166</link><pubDate>Sun, 03 Dec 2006 14:58:54 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:166</guid><dc:creator>steffenaustel</dc:creator><description>Die Bezeichnung Humankapital ist meines Erachtens schon einmal ein gro&amp;#223;er Fortschritt, legt er doch im Gegensatz zum Begriff Human Resources die Betonung auf etwas, das man einsetzen kann, das eine Rendite bringt und sich dabei nicht verbraucht sondern vielmehr im Wert vermehrt. Wenn man zus&amp;#228;tzlich davon ausgeht, dass in jedem Mitarbeiter Potenzial steckt, fokussiert sich die Fragestellung mehr in folgende Richtungen: 1) Wie tr&amp;#228;gt die Personalabteilung dazu bei, Potenzialtr&amp;#228;ger zu erkennen, auszuw&amp;#228;hlen &amp;nbsp;und zu f&amp;#246;rdern und wie wird diese in die strategische Unternehmensplanung eingebunden um fr&amp;#252;hzeitig das zuk&amp;#252;nftig ben&amp;#246;tigte Potenzial definieren zu k&amp;#246;nnen. 2) Vor dem Hintergrund quartalsweiser quantitativer Bewertungen bleibt F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;ften oft gar nichts anderes &amp;#252;brig, als die Entwicklung von Potenzial zu vernachl&amp;#228;ssigen, selbst wenn sie es erkennen und f&amp;#252;r den zuk&amp;#252;nftigen Unternehmenserfolg als wichtig erachten sollten. &lt;br&gt;Aus der systemischen Perspektive gesehen ist jeder Mitarbeiter Bestandteil eines hochkomplexen Ganzen, das sich nicht einfach in einzelne Teile dividieren und bewerten l&amp;#228;sst ohne den Charakter des Ganzen zu verlieren. Ausserdem sind die Bestandteile dieses Systems voneinander abh&amp;#228;ngig und beeinflussen sich gegenseitig. Die Fragen sollten also vielmehr dahin gehen, welche L&amp;#246;sungen brauche ich f&amp;#252;r welchen Kontext? Hierbei spielen qualitative Aspekte vielmehr eine Rolle als quantitative. Ich muss aber zugeben, dass solche Gedanken in einer von Shareholder Value gepr&amp;#228;gten Welt nicht einfach sind, zumal offensichtlich viel mehr Wert auf schnell realisierbare Gewinne gelegt wird als auf nachhaltige Wertbest&amp;#228;ndigkeit. Und welche Werte spielen dabei &amp;#252;berhaupt eine Rolle?&lt;br&gt;Ich stimme Douglas Adams zu der wie Sie zitieren nach der Antwort 42 &amp;quot;Die M&amp;#228;nner verzweifelt in ihre St&amp;#252;hle sinken l&amp;#228;sst.&amp;quot;&lt;br&gt;Apropos die Rechenmaschine heisst: &amp;quot;Sony SOBAX ICC-400W Electronic Calculator&amp;quot;. F&amp;#252;r das Handbuch &amp;quot;Human Capital Management&amp;quot; w&amp;#228;re ich dankbar, bestimmt kann ich ja noch etwas lernen ;-)&lt;br&gt;Mit freundlichem Gru&amp;#223; aus Brasilien&lt;br&gt;Steffen Austel&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=166" width="1" height="1"&gt;</description></item></channel></rss>