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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://faz-community.faz.net/utility/FeedStylesheets/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Riesen-Sprünge: Auf ins Darwin-Jahr 2009</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/planckton/archive/2009/01/02/riesen-spr-252-nge-auf-ins-darwin-jahr-2009.aspx</link><description>2009 - jetzt sind wir also tats&amp;auml;chlich (und keineswegs etwa versp&amp;auml;tet) im Darwin-Jahr angekommen. Der zweihundertste Geburtstag des einflu&amp;szlig;reichen Evolutionsbiologen am 12. Februar und der 150. Jahrestag der Originalver&amp;ouml;ffentlichung</description><dc:language /><generator>CommunityServer 2008 SP2 (Debug Build: 31106.96)</generator><item><title>re: Riesen-Sprünge: Auf ins Darwin-Jahr 2009</title><link>http://faz-community.faz.net/blogs/planckton/archive/2009/01/02/riesen-spr-252-nge-auf-ins-darwin-jahr-2009.aspx#3368</link><pubDate>Fri, 02 Jan 2009 09:28:04 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:3368</guid><dc:creator>wernerhahn</dc:creator><description>&lt;p&gt;Schön, dass man zum DARWIN-Jahr 2009 Feuilleton-Artikel kommentieren kann&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass F.A.Z. &amp;amp; F.A.S. sich mit vielen lesenswerten Beiträgen vor und nach dem Start ins DARWINjahr befassen, ist lobenswert. Gut ist, dass Online durch Nutzer Kommentare zu den oft informativen Artikeln abgegeben werden können; z. T. nur 14 Tage lang - FAZ.Net. In der erweiterten Wissenschaftsbeilage „Natur und Wissenschaft&amp;quot; wird man sich über „moderne Evolutionsforschung“ wohl „auf &amp;nbsp;dem Laufenden halten“ können; gegebenenfalls dazu kritisch kommentieren „dürfen“; „unzensiert“. Apropos Größenwachstum: Bei Mutationen von Schneeglöckchen z.B. habe ich durch Mikroskopieren festgestellt, dass eine Variante mit breiten Blättern dadurch entstanden ist, dass die Zellen (mit Spaltöffnungen) einfach größer (breiter, dicker) transformiert wurden. Meine Hypothese: Das abermillionenfache Vergrößern der Organismen hat PRIMÄR mit dem Mechanismus der sog. „Sekundär-Asymmetrisationen“ zu tun. Transformationen hat Gestaltforscher Albrecht DÜRER und (später) W. d’Arcy THOMPSON als Methode zu Gestaltwandlungs-Experimenten benutzt; ich in der ARS EVOLUTORIA. Eine dynamische Morphologie verknüpft die Transformations-Methode mit den Termini positive bzw. negative Allometrien (Allomorphosen). (Literatur: „Evolutionäre Symmetrietheorie (…)“; S. 257-284.)&lt;/p&gt;
&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://faz-community.faz.net/aggbug.aspx?PostID=3368" width="1" height="1"&gt;</description></item></channel></rss>