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Sanchos Esel

Alles Gute zu Nikolaus

06. Dezember 2011, 14:50 Uhr

In einem Essay für die New York Review of Books hat Michael Greenberg beschrieben, was er alles von den Mitgliedern der Occupy-Bewegung im Zuccotti Park erfahren hat. Das ist schon wieder einige Wochen her, dürfte also kaum den gegenwärtigen Stand der Ernüchterung, ja Auszehrung der Bewegung beschreiben. Und wen wundert es? New York wird immer kälter, die Medien haben wieder Besseres zu tun, als über die Ausharrenden zu berichten, und die Botschaft ist so wahrnehmbar bei der Bevölkerung angekommen, dass man sich gelegentlich fragen könnte, was denn noch zu tun (und zu demonstrieren) bleibt. 



Aber so sehen die Occupy-Leute selbst es durchaus nicht. Es ist ja auch noch nichts passiert. Wir spüren die Folgen des Versagens unseres Finanzsystems und unserer Politiker und unseres eigenen, wir reagieren auf die Folgen, wir flicken, stopfen, übertünchen und bessern aus, wo wir können; aber wir ändern die Sache nicht. Und weil die Sache so ist, wie sie ist, und es zumindest in Spanien eher noch schlimmer wird, bevor es besser werden kann, sind auch viele Leute des „15. Mai" noch aktiv. Man sieht sie nur nicht mehr so gut. Bei späterer Gelegenheit werde ich davon noch einmal berichten.



Jetzt nur ein paar Sätze zu der Frankfurter Occupy-Bewegung, deren Camp ich mir am Wochenende anschauen konnte. Eines der Mitglieder der Bewegung, Erik Buhn, nahm im Rahmen der Römerberggespräche an einer Podiumsdiskussion teil. Sanchos Esel hatte das Vergnügen, am Morgen desselben Tages einen Vortrag zu halten. Erik Buhn und ich hatten zwischen den Vorträgen und Debatten etwas Zeit zum Plaudern. Er ist siebenundzwanzig Jahre alt, studiert Geschichte und Archäologie und verdient sich sein Geld mit Elektrikerarbeiten. Als er mich durch das Camp direkt an der Europäischen Zentralbank führte, sagte er: „Heute ist unser fünfzigster Tag." Eine schöne rote Fünfzig prangte vor einem Zelt. Auch ein bunter Willkommensgruß, der sicherlich zu dem vielfach kommentierten Eindruck allgemeiner Nettigkeit beiträgt, den die sozialen Bewegungen dieses Jahres hinterlassen haben.



Es war ein trüber, verregneter Tag, und ich fragte mich, wie sich unter diesen Umständen die Motivation aufrechterhalten lässt. Auch New York und Madrid tun wahrnehmbar weniger, seit das Wetter nicht mehr mitspielt. Es ist einfach so. Auch indignados sind Menschen. Da zeigte mir Erik Buhn sein Zelt, ein kleines Ding auf Holzpaletten. Auch bei starkem Regen liegt man darin nicht nass. Nur warm einpacken muss man sich. Er sagt, die Nase lasse sich leider nicht schützen, sie müsse freiliegen. Ansonsten zeigte er mir die beeindruckende Infrastruktur des Zeltlagers: städtische Stromversorgung, Wasserversorgung, dazu fünf Dixie-Toiletten. Wenn ich mich an die Zahl korrekt erinnere, sagte er, fünfzig Menschen lebten permanent im Camp, über den Tag seien es mehr. Er selbst verbringt etwa fünf von sieben Nächten der Woche in seinem Zelt. Und er habe vor, mindestens bis zum Frühjahr durchzuhalten. Er wirkte auf mich wie einer, der meint, was er sagt.



Auf der Homepage der Bewegung gibt es in diesen Tagen einen Adventskalender (neben dem echten, den ich Ihnen nicht vorenthalten will). Die kleinen Geschenke bestehen aus Video-Aussagen verschiedener Menschen, die sich dem Protest verbunden fühlen. In der Presseschau kann man allerhand Artikel über die Occupy-Bewegung lesen, auch kritische. Der ganze Auftritt sieht etwa zehnmal so professionell aus wie das Zeltlager selbst. Aber das liegt in der Natur der Sache. Als persönlichen Nikolausgruß von Sanchos Esel zeige ich Ihnen jetzt die Schuhe von Erik Buhn. Denken Sie daran, was die alles aushalten müssen.



Und zu guter Letzt mein Nikolausgeschenk an alle Leserinnen: das Bild von einem Tier, das in diesen Adventstagen bei Sanchos Esel im Wohnzimmer sitzt. Was glauben Sie, was das für die Stimmung tut!



                                                               [ Fotos : Sanchos Esel ]

Veröffentlicht 06. Dezember 2011, 14:50 von Paul Ingendaay
Kommentare

pardel

06. Dezember 2011, 16:45

Wie kann man im Hause des Esels die Ohren nur so hängen lassen! Herrlich! Allen WGlern wünsche ich alles gute zu Weihnachten und eine Runde Losglück auf's Haus!

Ready for the Thrilla in Concha Espina, Don Paul? (Für nicht Kundige: es.wikipedia.org/.../Real_Madrid) Ich freue mich schon. Der 10. Dezember ist für mich ein besonderer Tag, es könnte sich einiges fügen. Mal sehen. ;-)

Dulcinea

06. Dezember 2011, 23:56

Das sieht ... uff, das sieht sehr trüb aus in Deutschland! Das müssen tapfere Menschen sein, die dort leben.

Paul Ingendaay

07. Dezember 2011, 00:02

Ein Teil des Trüben ist der rauhe Dokumentarstil (dirty realism) von Sanchos Esel. Der andere Teil ist Deutschland bei Regen im frühen Dezember.

Melibea

07. Dezember 2011, 00:55

Und wie ist Estrellas Laune? Ich meine, wegen solch illustrem 'Besuch'...

Paul Ingendaay

07. Dezember 2011, 01:14

Gut, Melibea. Estrellas Laune ist gut. Ich werde demnächst wieder ein Bild von ihr zeigen. Das Jahresende gehört den Tieren.

stefanmadrid

07. Dezember 2011, 09:32

Ist ja niedlich, das Nikolausgeschenk „für alle Leserinnen“ –das ist doch Gastone!!!! Wenn Sie sein Herrchen sind, dann singe ich heute das Lied:

Saaaan-chos Esel sucht das Glück,

sucht man es, so fehlt ein Stück,

ja es fehlt ein Stück vom Glück

Sanchos Esel hat 'nen Wunsch,

Eis vom Nordpol, flambiert, mit Punsch, eine Schokoladenburg -

3 Stück Kuchen, 6 Kaffee, 20 Törtchen, dazu Tee -

Was noch, was noch, was noch?

Sanchos Esel möcht noch mehr,

so ein Auto macht was her,

auch mal Sekt, statt immer Milch -

mal wie 'n Reicher sich benehmen, in der Spielbank Geld ausgeben -

Was noch, was noch, was noch?

Saaan-chos Esel sucht das Glück,

er will nur vom Glück ein Stück -

Etc. (stelle mir dazu einen flotten Easy-Listening-Chor bestehend aus Dulcinea, Gatamad, Melibea, und all den anderen treuen Leserinnen vor).

Interessante Gesprächsrunde im Frankfurter Schauspiel. War eine Woche vor Ihnen in Frankfurt und machte ähnliche Fotos vom Zeltdorf rund um die Euro-Skulptur auf dem Willy-Brandt-Platz (also symbolträchtig zwischen Schaupiel und EZB-Turm gelegen). Kann sein, dass meine Fotos sogar noch milchig-trüber geworden sind als Ihre, da die Frankfurter Bankentürme an jenen Tagen Ende November unsichtbar in den Nebel hineinwuchsen – nichts war mehr mit Skyline: Nebel, so dicht und wattig wie der heutige in Madrid. Madrider Freunde, denen ich die Fotos später zeigten, fielen vor allem die Dixie-Klos positiv auf (das Symbol der Neuen Deutschen Revolution?)...

Paul Ingendaay

07. Dezember 2011, 11:56

Ihr lyrisches Talent, stefanmadrid, bleibt nicht unbemerkt. Was die Fotos betrifft, fragte ich mich: Sind sie so trübe und verschwommen, weil es nur ein Telefon war? Wegen meines Alters? Wegen des Wetters? Wegen der Weltlage?

Paul Ingendaay

07. Dezember 2011, 11:58

pardel, auf den 10. Dezember bin ich vorbereitet. Ich werde um 20:40 zum Stadion aufbrechen und beim Aufwärmen dabei sein. Bin ich meistens, aber nicht immer. Hübsch gestern abend, die Jugend Ihres Vereins.

pardel

07. Dezember 2011, 12:20

Gestern abend, ja... ein Kinderspiel! Das macht Freude. Schön, dass Sie das ebenfalls geniessen konnten. Erzählen Sie bitte vom Spiel am Samstag. Über das Aufwärmen berichten die Medien sonst weniger, muss auch erwähnt werden. Und überhaupt das ganze drumherum.

Dulcinea: Haben Sie noch Ihr määäp! zur Hand?

Dulcinea

07. Dezember 2011, 15:02

Uff, pardel, ja! NOCH! ITV ist erst am Dienstag früh!

Dulcinea

07. Dezember 2011, 15:44

Wie heißt denn das süße Kerlchen da unten? Ich mag besonders sein Hemd! Übrigens habe ich gleich gedacht, ob der Kleine nicht in entfernter Linie aus dem Osten stammt? Irgendwo in diesen zweifellos komplexen Abstammungsverhältnissen steckt doch Pittiplatsch, oder? (www.youtube.com/watch)

Paul Ingendaay

07. Dezember 2011, 17:31

Über die Herkunft "des Kleinen" kann ich leider nichts Weiteres sagen, Dulcinea, weil er mir nicht gehört und ich ihn weder adoptiert noch aufgezogen habe. Aber meine Tochter erinnerte mich gerade daran, dass er Floppi heißt. Floppi.

Gatamad

07. Dezember 2011, 21:18

Dulcinea, hatten Sie sich nicht eine Schiffshupe angelegt? Jetzt da der Atlético de Madrid bald umzieht, könnten Sie noch ein Schiff akquirieren (es gibt bestimmt günstige Angebote von ehemaligen CAM-Bonzen), und zum Barça-Spiele gucken und anschliessendem Feiern auf dem Manzanares herumschippern. Überlegen Sie es sich doch. Ein Bekannter meinte kürzlich früher, wenn in den leeren, nächtlichen Madrider Strassen plötzlich der Schrei "goooool" erhallte, konnte es nur ein Tor vom Real Madrid sein. Heute müsse man erst eine soziologische Studie des entsprecheden barrios anstellen: Mittel- und Südamerikaner, aber auch ein grosser Teil des Maghreb stünden ja geschlossen hinter bezw. neben dem Barça. Da bietet sich Ihnen doch ein grosses Kundenpotential. Und der Fluss würde etwas mediterran aufgewertet. Ausserdem soll es an Madrid-Rio sogar einen Strand geben. Ich habe ihn noch nicht gesehen.

Gatamad

07. Dezember 2011, 21:34

Selbstverständlich will ich Estrella und Floppi nicht den Blog stehlen. Un doch wollte ich nachfragen, ob jemand so weihnachtlich eingestellt ist, dass er einen kleinen 3.5 - 4 Monate alten Kater akzeptieren möchte. Er heisst Tizón de Toledo. Ich habe ihn Anfang November in Toledo, sehr geschwächt und krank aufgelesen. Eigentlich wollte ich einen Tierarzt suchen, weil der arme Kater nicht qualvoll verenden sollte. Aber es war Sonntag, so dass ich keinen fand. Nachdem ich seine Augen gereinigt hatte, konnte er sie wieder öffnen, und nachdem er zum 3. Mal etwas Milch eingenommen hatte, kam er zu Kräften. Ich nahm ihn mit nach Hause, aber meine alte Katze bekam einen Eifersuchtsanfall, verliess die Wohnung und zog mit lautem Protest ins Treppenhaus, ohne mich eines einzigen Blickes zu würdigen. Sie hat eben den Charakter der Operndiven nachgesagt wird. Meine Nachbarin war so nett dem Kater zeitlich begrenzt Zuflucht zu bieten, aber mit der Bedingung für Tizón de Toledo eine Adoptivfamilie zu finden. Er erholte sich gut, nur das mit den Pilzen ging etwas länger, und da ich seine Fotos nicht mit Photoshop bearbeiten wollte, weil ich dies für unfair hielt, mussten wir etwas warten. Sein Fell wuchs erst weiss nach, Tizón sah aus wie ein Dalmatiner-Kater, doch jetzt ist er kerngesund, pechschwarz, lieb und lustig. Freiwillige für eine Adoption? Fragen sie bitte bei ihren Freunden und Bekannten nach. Ich würde das Jahr 2012, año mariano, nicht gern mit dem Schwarzen Peter beginnen. Danke.

pardel

09. Dezember 2011, 10:32

2012 año mariano? Sind wir dann 2013 den Rajoy wieder los? Sagt die Kirche das wirklich?

Was Tizón angeht, Gatamad, muss ich leider absagen. Unsere alten Katzen würden einen jungen Eindringling in ihr Revier ganz sicher nicht akzeptieren, wenn sie nicht sogar einen patatús bekommen.

Gratuliere zum Sieg gegen Ajax, Don Paul. Es war natürlich nur die zweite Mannschaft, aber ich meine, aus dem Spiel kann man herauslesen: Der Sturm ist grossartig, das Mittelfeld schlagbar, die Verteidigung wackelt schon mal. Ganz untypisch für eine Mourinho-Mannschaft. Dann bleibt noch anzumerken, dass es ein großes Glück ist, dass in der spanischen Liga keine portugiesischen Schiris pfeifen. Ajax wurde übel mitgespielt, und was das zweite Gruppenspiel angeht, sieht es so aus, als ob das Cafe King einen Nachfolger hat.

SanMigueldelaCruzdelCampo

10. Dezember 2011, 20:29

Mir bleibt ja nur laola1.tv - aber Ihnen wünsche ich viel Spaß im Stadion!

SanMigueldelaCruzdelCampo

10. Dezember 2011, 21:53

Meiner Gattin wegen halte ich traditionell zu Real Betis Balompie; ich bin schon mit diesem Spieltag zufrieden ;-)

pardel

11. Dezember 2011, 02:01

Ich bin auch mit diesem Spieltag zufrieden.

Gatamad

12. Dezember 2011, 03:30

Nehmen Sie es nicht so tragisch, Herr Ingendaay. Es war doch nur ein Spiel. Wieder verloren, aber doch nur ein Spiel. Kein Mensch in diesem Blog "va a hacer sangre". Also keine Grund zur Sorge und zum Schweigen. Kriechen Sie wieder aus Ihrem Versteck. Seien Sie mutig! Stehen sie zu Ihren Farben! Trotz Mou!

Pardel, meine Glaskugel hat Störstrahlungen, so dass ich leider keine direkte Verbindung zum Vatikan bekomme. Deshalb kann ich leider nicht bestätigen, ob nur 2012 ein año mariano sein wird. Tut mir leid. Seit den Hexenverbrennungen des Mittelalters ist die Leitung nicht besonders gut. Ich hoffe Sie haben Verständnis. Vielen Dank auch für die Symapthie für Tizón. Ich habe volles Verständnis für Ihre Sorge um bereits vorhandene Katzen. Es erfreut mich auch zu lesen, dass meine 17 Jahre alte Katze nicht die einzige egoistische Katze der Welt ist. Das wäre ja eindeutig auf einen Erziehungsfehler zurück zu führen. Ich fühle mich erleichtert.

Übrigens, ist den WG-Mitgliedern nicht aufgefallen, dass auch virtudes lange nichts von sich hat hören lassen? Schippert Sie auf der zurück gewonnen Jacht in der Karibik, oder will Sie ihre Lotterie Nr nicht teilen? Finden sie das nicht verdächtig?

Paul Ingendaay

12. Dezember 2011, 10:43

Ich nehme es nicht "tragisch", Gatamad. Dieser Cristiano macht mich sprachlos.

Dulcinea

12. Dezember 2011, 21:34

Mit dem heutigen Tag, liebe WG, gingen nun auch die letzten Beiträge zur Weihnachtslotterie ein. Danke an Sie alle, Sie haben mir wirklich sehr schöne Botschaften geschickt und kleine Gaben, ich kann gar nicht sagen, wie mich das gefreut und bewegt hat. Wenn es diese WG nicht gäbe, schreibt Gatamad, müßte man sie erfinden. Das sehe ich auch so. Obwohl es ja eine ... erfundene WG ist! Kurzum: Wir sind acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer, und wenn wir den Gordo knacken, setze ich mich mit dem Gewinn in die Karibik ab, suche Virtudes und werde sie auf einer Yacht finden, auf der ihr mugabarru Luft zufächelt. Ich sehe es direkt vor mir. Danke für den Gin!

Paul Ingendaay

12. Dezember 2011, 21:41

Ein Nikolausblog, ich sagte es ja. Und noch etwas: Im kommenden Blog zeige ich das Los, das Sanchos Esel gekauft hat. Dieselben acht Mitspieler. Wir verdoppeln unsere Chancen!

Virtudes

12. Dezember 2011, 23:26

Ooooooh, oooohhhh, Gatamad, wie schön wäre das, auf meiner Yacht durch die Karibik zu schippern! Noch schöner ist aber, dass Sie mich vermisst haben- wie ich mugabarru, den ich natürlich luftfächelnd gerne auf meiner imaginären Yacht dabei hätte!

Die Realität ist grausam: Ich war viel unterwegs, habe, wenn es ging, den BLOG gelesen- nur wie es geht, Ihnen, liebe Dulcines, ein Päckchen zu schicken, habe ich wohl verpasst, sonst hätten Sie auch eines von mir bekommen! Ich war in Wien und in Sofia- letzteres auch kein Lustort, wirklich nicht!- und zwischendrin in Madrid, wo ich flugs ein Los der Nummer 79268 in Sol erstanden habe, bevor ich in El Paular sprachlos vor der von Ihnen, Don Paul, empfohlenen Bildergalerie stand. Diese Ausstellung war den Kurztrip wert. Danke, Don Paul.

In Wien ist der GinTonic enttäuschend. Dafür gabs aber andere Entschädigungen, z.B. die Jugendstil- Toilette (öffentlich) im Graben. Mit Waiter. Großartig. Wer kennt sie?

Und raten Sie mal, wie der GinTonic in Sofia war!

Dulcinea

13. Dezember 2011, 00:16

An Sofia habe ich auch keine guten Erinnerungen, liebe Virtudes! Päckchen können Sie mir natürlich immer schicken, bloß Los ist keins mehr da. Aber das haben Sie sich ja nun selbst schon beschafft. Bestimmt gewinnen Sie wieder, und wir stehen dumm da.

stefanmadrid

13. Dezember 2011, 12:19

So wie Sie von Sofia sprechen, hört es sich fast an wie ein galizisches Dorf an der russischen Grenze zu Zeiten der Donaumonarchie. Heute ist ein guter Tag: 13.12.11 – erster Geburtstag unserer Tochter. Wir gewinnen bestimmt, Dulcinea!!

Was mein angebliches lyrisches Talent betrifft, möchte ich – um Plagiatsvorwürfen vorzubeugen – klarstellen, dass ich zu 99,9 % copy+paste gemacht habe und auch keine Autorenrechte beanspruche. Der Originaltext: www.youtube.com/watch

Floppi  sieht Gastone wirklich sehr ähnlich, sie müssen enge Verwandte sein.

pardel

16. Dezember 2011, 20:36

Endlich Feierabend! Und nun? Flughafenchaos: Schnee, Eis, Sturm. Das wird ein lustiger Abend!

Was Gin-Tonics angeht, das blogs.elpais.com/.../1 hat mich heute sehr zum lachen gebracht.

Aber: Wer ist Gastone? Ich kennen nur http://www.gastonlagaffe.com aber der sieht überhaupt nicht wie Floppi aus.

Paul Ingendaay

16. Dezember 2011, 23:44

Hier in Madrid, pardel, stolpert man überall in die cenas de navidad. Nieselregen, elf Grad, volle Bars ... Man könnte glauben, alle sei normal. Ich hoffe, Sie sind noch dort hingekommen, wo Sie hinwollten.

Dulcinea

17. Dezember 2011, 00:27

Ich schließe mich den weihnachtlichen Wünschen an und hoffe, Sie kommen durch, pardel.

.

Mit dem ITV ging übrigens alles gut, weil ich nicht hupen mußte! Das ist lustig, daß man in Spanien beim ITV nicht hupen muß. Würde man dort mein määp hören, dann würde man das Auto sicherlich unmittelbar aus dem Verkehr ziehen.

Dulcinea

17. Dezember 2011, 00:27

Ich kenne nur Gascoigne!

pardel

17. Dezember 2011, 21:27

Danke, ich bin spät aber gut angekommen. Der Wind hat nachgelassen. Gratuliere zur bestandenen ITV, Dulcinea! Das ist gut: Das määp brauchen wir nächste Woche, wenn die schwindelerregenden Maße den Schluckauf stoppen.

pardel

18. Dezember 2011, 10:07

Vielleicht hilft das gegen die Sprachlosigkeit, Don Paul: www.elpais.com/.../Tes Obwohl ich, ehrlich gesagt, nach der Lektüre verwunderter war als davor.

Dulcinea, ich drücke Ihnen/uns die Daumen!

stefanmadrid

19. Dezember 2011, 17:09

Gastone ist sicherlich weniger bekannt als Gascoigne, er ist der treue Begleiter von Herrn Rossi - www.zeichentrickserien.de/rossi.htm

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